Eine Baustellentür schließt die Lücke zwischen Rohbau und fertiger Tür. Sie sichert die Wandöffnung, solange die endgültige Tür noch nicht eingebaut ist - und zwar so lange, wie Sie sie brauchen. Das Besondere an der Bautür von Steinau: Sie passt sich per Spindel an unterschiedliche Öffnungen an und lässt sich immer wieder verwenden.
Wozu dient eine Baustellentür? | In welcher Bauphase? | Flexibel durch Spindelverstellung | Maßbereiche | Mehrfach verwendbar
Sie brauchen noch andere Türen außer Baustellentüren? Dann schicken Sie uns unser Türanfrage-Formular ausgefüllt zu und Sie erhalten zeitnah ein Angebot.
Zwischen Rohbau und Einzug vergehen Monate. In dieser Zeit steht die Wandöffnung offen - und mit ihr das gesamte Gebäude. Die Baustellentür ist die Übergangslösung für genau diesen Zeitraum. Sie erfüllt drei Aufgaben:
Dazu kommt ein oft unterschätzter Nebeneffekt: Sobald das Gebäude verschlossen ist, können Innenausbau-Gewerke gefahrlos arbeiten und ihr Material über Nacht vor Ort lassen. Das spart Wege - und Nerven.
Die Bautür wird gesetzt, sobald der Rohbau geschlossen ist - also nach dem Mauerwerk und dem Einbau der Fenster. Ab diesem Moment ist das Gebäude dicht und abschließbar.
Sie bleibt dann während des gesamten Innenausbaus an Ort und Stelle: Estrich, Putz, Elektro, Sanitär, Heizung, Malerarbeiten. Erst ganz am Ende - wenn die empfindliche, hochwertige Haustür kein Risiko mehr eingeht - wird die Baustellentür ausgebaut und die endgültige Tür gesetzt.
Genau darin liegt der eigentliche Sinn: Ihre neue Haustür wird nicht monatelang von Handwerkern, Baustaub und Materialtransport strapaziert, sondern kommt erst rein, wenn alles fertig ist.
Der entscheidende Unterschied zu einer normalen Tür: Die Steinau Bautür hat kein festes Maß. Über die patentierte Spindel-Schnellverstellung passen Sie die Zarge direkt vor Ort an die vorhandene Öffnung an - in Breite und Höhe.
Das bedeutet für Sie:
Die Montage selbst geht schnell: oben über die Spindel verspannen, unten über die Verankerungsbohrungen im Schwellenprofil befestigen - fertig. Werkzeugaufwand und Montagezeit bleiben minimal.
Eine einzige Tür deckt einen großen Maßbereich ab:
Bei maximaler Öffnung überdeckt die Tür auf beiden Seiten jeweils 30 mm. Praktisch heißt das: Nahezu jede übliche Haustür- und Nebeneingangsöffnung im Wohnungsbau lässt sich mit diesem einen Modell verschließen.
Wichtig zu wissen: Die Bautür ist ausschließlich in DIN rechts lieferbar.
Die Baustellentür ist als ortsveränderliches Element konstruiert - also ausdrücklich dafür gebaut, wieder ausgebaut und andernorts erneut eingesetzt zu werden. Sie ist keine Verbrauchsware für ein einziges Projekt.
Alle tragenden Teile - Türblatt, Zarge, Bänder und Spindel - sind verzinkt und damit dauerhaft vor Korrosion geschützt. Die Konstruktion ist wartungsfrei: kein Nachstellen, kein Ölen, kein Nachlackieren.
Für Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Bauträger, die regelmäßig Objekte betreuen, rechnet sich das schnell. Die Tür wandert von Baustelle zu Baustelle - und der Anschaffungspreis verteilt sich über viele Projekte.
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