Hoermann_H8-5_heizungskellertuerWich­tig ist, dass man sich an die Ein­bau­an­lei­tung hält. Hinzu kom­men die Rege­lun­gen, die vom Gesetz­ge­ber vor­lie­gen.  Neben den spe­zi­el­len Hin­wei­sen gel­ten die Aus­füh­run­gen der DIN 18 093, Ein­bau von Feu­er­schutz­tü­ren! Wer­den andere Zube­hör­bau­teile, wie in die­ser Ein­bau­an­lei­tung beschrie­ben, z.B. Tür­schlie­ßer usw. ver­wen­det, so sind die die­sen Tei­len beige­füg­ten Ein­bau­an­wei­sun­gen zu benut­zen. Andere Zube­hör­bau­teile dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn deren Taug­lich­keit, z.B. durch ein all­ge­mei­nes bau­auf­sicht­li­ches Prü­fungs­zeug­nis nach­ge­wie­sen ist und diese Bau­teile gemäß den For­de­run­gen der Bau­re­gel­liste gekenn­zeich­net sind.

  • Grun­dierte H8-5-Türelemente dür­fen nur in tro­cke­nen Räu­men, als Innen­tür ein­ge­setzt werden!
  • Für den Außen­ein­satz dür­fen nur ver­zinkte und grun­dierte Türen ein­ge­setzt werden.

Auf­la­gen für Brandschutz

Die gelie­fer­ten Pro­dukte ent­spre­chen der bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung. Ände­run­gen dür­fen nur im Rah­men der in der Mit­tei­lung 2/96 des DIBt ver­öf­fent­lich­ten: »Ände­run­gen bei Feu­er­schutz­ab­schlüs­sen (Fas­sung Juni 1995)« vor­ge­nom­men wer­den. Feu­er­schutz­tü­ren müs­sen in ein­ge­bau­tem Zustand selbst­schlie­ßend und mit für den bestim­mungs­ge­mä­ßen Gebrauch not­wen­di­gen Beschlä­gen aus­ge­rüs­tet sein. Der Betrei­ber ist für den ein­wand­freien Zustand der Feu­er­schutz­tür ver­ant­wort­lich. Andere Beschläge, Drü­ck­er­gar­ni­tu­ren, Schlös­ser, Stan­gen­griffe, Schließ­mit­tel, dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn Eig­nungs­nach­weise – All­ge­meine bau­auf­sicht­li­che Prü­fungs­zeug­nisse – vor­lie­gen und die die­sen Tei­len zugrun­de­lie­gen­den Mon­ta­ge­an­wei­sun­gen beach­tet wer­den. Dübel dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn diese bau­auf­sicht­lich zuge­las­sen sind und unter Beach­tung des Dübel­grun­des und der Randabstände.

Was sollte man im Vor­feld prüfen?

  • Ist die Wand­bau­art und –dicke zum Ein­bau der Tür geeignet?
  • Ist die Höhen­lage des Bodens bekannt?
  • Wel­che Öff­nungs­rich­tung ist vorgesehen?
  • Soll die Tür nach innen oder außen öffnen?
  • Sind Bau­vor­schrif­ten zu beach­ten (z.B. mit oder ohne Schwelle)?

Was sollte man beim Ein­bau beachten?

  • Die Luft­spal­ten müs­sen kor­rekt ein­ge­hal­ten wer­den: bei Feu­er­schutz­tü­ren bei Feu­er­schutz­klap­pen seit­lich 4±1 seit­lich Schloß­seite 4±1 oben 6±1 seit­lich Band­seite 3±1 unten 6±1 oben/unten 6±1
  • Zar­gen sind mit Mör­tel zu hin­ter­fül­len und min­des­tens im Lei­bungs­be­reich bün­dig einzuputzen.
  • Der Dübelan­ker am Kopf­stab, bei allen Tür­brei­ten grö­ßer BR 875 vor­han­den, ist immer zu befestigen.
  • Bei Feu­er­schutz­klap­pen ist auch der Dübelan­ker am Fuß­stab zu befestigen.
  • Re/Li-verwendbare Tür­ele­mente kön­nen mit einem Band­rich­t­ei­sen nach­ge­rich­tet und somit bes­ser ein­ge­stellt werden.

Die rich­tige Brand­schutz­tür fin­den Sie bei uns im Shop.

Ihr Team von HaBeFa.de

Quelle:wuppertal.de

In der letz­ten Woche hat­ten wir bereits einen Bericht über “Brand­schutz­tü­ren in Schu­len” ver­öf­fent­licht und heute gibt es ein paar Infos in Sachen Kin­der­ta­ges­stät­ten. Ver­gla­sun­gen müs­sen vom Fuß­bo­den bis in eine Höhe von min­des­tens 1,50 m aus Sicher­heits­glas oder Mate­ria­lien mit min­des­tens gleich­wer­ti­gen Sicher­heits­ei­gen­schaf­ten beste­hen. Unter Sicher­heits­glas ver­steht man ESG und VSG Glas nach DIN 18361 “VOB Ver­bin­dungs­ord­nung für Bau­leis­tun­gen”. Wie auch in Schu­len gilt auch in einer Kin­der­ta­ges­stätte Draht­glas nicht als Sicherheitsglas.

Wenn die Glas­flä­chen durch Fens­ter­bänke, Schränke, Git­ter und im Außen­be­reich durch eine etwa 1 m tiefe bepflanzte Schutz­zone “ver­sperrt” sind, dann wird kein Sicher­heits­glas benö­tigt. Natür­lich müs­sen auch in einer Kita die Glas­flä­chen, die bis zum Boden rei­chen ord­nungs­ge­mäß als sol­che gekenn­zeich­net sein. Da wir es in die­sen Räum­lich­kei­ten mit jun­gen und klei­nen Men­schen zu tun haben müs­sen Türen leicht zu öff­nen und zu schlie­ßen sein. Raum­tü­ren dür­fen nicht in den Ver­kehrs­be­reich rein schla­gen, da damit die Unfall­ge­fahr erhöht wird. Pen­del­tü­ren sind des­halb auch in einer Kin­der­ta­ges­stätte nicht erlaubt. Quetsch– und Scher­stel­len sind an Türen von Sani­tär­ka­bi­nen zu ver­mei­den. Griffe, Hebel und Schlös­ser müs­sen so beschaf­fen sein, dass Quetsch­stel­len und Scher­stel­len sowie Gefähr­dung durch scharfe Kan­ten ver­mie­den werden.

Das errei­chen Sie durch:

  • Griffe, Schlös­ser & Hebel mit einem Abstand zur Gegen­schließ­kante von min­des­tens 25 mm lich­ter Weite.
  • Tür­griffe, die aus Rund­ma­te­rial sind
  • gerun­dete Kan­ten im Berührungsbereich.

Bei wei­te­ren Fra­gen wen­den Sie sich an Ihr zustän­di­ges Bau­amt. Denn die bau­li­chen Maß­nah­men wer­den von dort abge­nom­men und da soll­ten Sie im Vor­feld wis­sen, wel­che Richt­li­nien und Anfor­de­run­gen in Ihrem Bun­des­land zum Zuge kommen.

Ihr Team von HaBeFa.de

 

Quelle:stesad.de

Natür­lich gibt es für öffent­li­che Gebäude spe­zi­elle Richt­li­nien für den Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren. Wir beschäf­ti­gen uns heute mal mit dem Thema Schu­len. Natür­lich kom­men auch hier die lan­des­ei­ge­nen Ver­ord­nun­gen zum Zuge und um 100% sicher zu sein, sollte man sich immer mit dem zustän­di­gen Bau­amt in Ver­bin­dung setzten.

Grund­sätz­lich muss man in einer Schule fol­gen­des beachten:

Griffe und Hebel müs­sen abge­run­det und Kan­ten im Berüh­rungs­be­reich gerun­det sein. Griffe, Schlös­ser und Hebel mit aus­rei­chen­dem Abstand zur Gegen­schließ­kante von min­des­tens 25mm lich­ter Weite ange­ord­net, und Hebel für Panik­be­schläge seit­lich dreh­bar oder als Wippe aus­ge­bil­det sein. Die Türen müs­sen so ange­ord­net sein, dass sie weder beim Öff­nen noch im geöff­ne­ten Zustand die erfor­der­li­che Breite von Ver­kehrs– bzw. Ret­tungs­wege ein­en­gen. Bei Räum­lich­kei­ten für mehr als 80 Benut­zer, bzw. Werk­räume oder andere Räume mit erhöh­ter Brand­ge­fahr gibt es beson­dere Auf­la­gen. Dort müs­sen die Türen in Fluchtrich­tung auf­schla­gen. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie in der DIN 58125 “Schul­bau” Hin­weis 12 & 13, Abschnitt 3.2.5. Pen­del­tü­ren und Karusell­tü­ren sind laut Bau­ver­ord­nun­gen der Län­der unzulässig.

Auch bei der Ver­gla­sung müs­sen bestimmte Vor­schrif­ten in Schu­len ein­ge­hal­ten wer­den. Die Ver­gla­sun­gen müs­sen, gemes­sen von der Stand­flä­che, bis 2m Höhe aus Sicher­heits­glas oder Mate­ria­lien mit min­des­tens gleich­wer­ti­gen Sicher­heits­ei­gen­schaf­ten beste­hen. Dadurch sol­len Schnitt­ver­let­zun­gen bei Glas­bruch ver­hin­dert wer­den. Sicher­heits­glas oder ähn­li­ches ist nicht erfor­der­lich, wenn der Zugang zur Ver­gla­sung erschwert ist. Das gilt dann als gege­ben, wenn

  • min­des­tens ein 1m hohes Gelän­der min­des­tens 20cm vor der Ver­gla­sung vor­han­den ist.
  • die Fens­ter­brüs­tung, bei Fens­tern, min­des­tens 80cm hoch und die Fens­ter­bank min­des­tens 20cm tief ist.
  • es sich um Schränke und Vitri­nen in Fach­ne­ben­räu­men handelt.
  • die Ver­gla­sung hin­ter bepflanz­ten Schutz­zo­nen liegt.

Als Sicher­heits­glas bezeich­net man ESG und VSG Glas. Soge­nann­tes Draht­glas gilt nicht als Sicher­heits­glas. Glas­tü­ren und andere Glas­flä­chen, die bis zum Boden rei­chen müs­sen als sol­che gekenn­zeich­net sein. Die­ses erreicht man durch Quer­rie­gel, Brüs­tungs­ele­ment und Kennzeichnungen.

Also Sie sehen schon, es gibt viele Dinge an die man bei öffent­li­che Gebäude den­ken muss. Aber es muss ja auch das Ver­let­zungs­ri­siko mini­miert wer­den und das Ver­las­sen im Not­fall muss gewähr­leis­tet sein.

Ihr Team von HaBeFa.de

Es bleibt nicht aus, das eine Haus­tür, egal aus wel­chem Mate­rial, auch mal die eine oder andere Pflege oder War­tung benö­tigt. Wenn es gleich ein Krat­zer ist, dann kann man sich nur an den Ver­käu­fer wen­den und dort nach einem Lack­stift fra­gen. Wenn der Krat­zer sehr tief ist, dann sollte man einen Fach­mann ran las­sen. Der kann schnell beur­tei­len, ob die­ser wie­der besei­tigt wer­den kann.

Bei nor­ma­ler Ver­schmut­zung sollte man grund­sätz­lich nur mit Was­ser an das Tür­blatt gehen. Denn auch scharfe Mit­tel, kön­nen Ver­än­de­run­gen bei der Farbe der Ober­flä­che bewir­ken. Vor allem dann, wenn das Rei­ni­gungs­mit­tel nicht voll­stän­dig von der Ober­flä­che ent­fernt wurde und spä­ter die Sonne drauf scheint.

Wenn es um die Besei­ti­gung von hart­nä­cki­gen Schmutz geht, dann kann ein soge­nann­ter Schmutz­ra­die­rer even­tu­ell hel­fen. Aber benut­zen Sie die­sen vor­sich­tig und tes­ten Sie den erst an einer Stelle, die nicht sicht­bar ist.

Auch ein Zylin­der und Schloss muss regel­mä­ßig gerei­nigt und gepflegt wer­den. Aus dem Hause ABUS gibt es da z.B. ein Spray.Das ABUS Pflege-Spray PS88 ist ein nicht­fet­ten­des Spe­zi­al­mit­tel und eig­net sich her­vor­ra­gend für ver­schie­denste Anwen­dun­gen für Heim, Hobby und Hand­werk. Die­ses Rei­ni­gungs­mit­tel pflegt nicht nur Ihre Schloss­zy­lin­der, Tür­zy­lin­der und Auto­schlös­ser, son­dern bie­tet auch vor­beu­gen­den Schutz und erhöht somit die Lebens­dauer und Funk­tio­na­li­tät die­ser Kom­po­nen­ten. Im Win­ter beugt die­ses Pfle­ge­spray zusätz­lich der Ver­ei­sung von Tür– und Auto­schlös­sern vor und dient als Kor­ro­si­ons­schutz gegen Salz, Was­ser und Feuch­tig­keit. Zu gebrau­chen ist es auch im Elek­tro– und Elek­tro­nik­be­reich als Kon­takt­spray und besei­tigt zudem wirk­sam das Quiet­schen und Knar­ren von Türen, Fens­tern und Schub­la­den. Zusätz­li­che Anwen­dung fin­det die­ses Zylin­der­spray beim ein­fa­chen lösen ange­ros­te­ter Schrau­ben, Bol­zen und Ven­tile. Ein klei­ner Hel­fer mit gro­ßem Ein­satz­ge­biet, der in kei­nem Haus­halt und Betrieb feh­len darf. Auch ein syn­te­ti­sches Krie­chöl eig­net sich zur Pflege. Die­ses voll­syn­the­ti­sche Hochleistungs-Multifunktionsöl fin­det seine Anwen­dung im pro­fes­sio­nel­len sowie pri­va­ten Bereich. Seine her­vor­ra­gen­den Pro­dukt­ei­gen­schaf­ten machen die­ses Mehr­zweck­krie­chöl in jedem Anwen­dungs­be­reich zu einem zuver­läs­si­gen Hel­fer. Dabei eig­net sich die­ses nicht nur zum lösen und Gän­gig­ma­chen von fest­sit­zen­den mecha­ni­schen Tei­len, son­dern dient auch als Schmier­mit­tel für Fein– und Mess­werk­zeuge, Zylin­der­schlös­ser, Beschläge und Waf­fen. Zusätz­lich eig­net es sich zum Rei­ni­gen von öl– und fett­ver­schmutz­ten Tei­len und zur Kon­ser­vie­rung gerei­nig­ter Bau­teile gegen Flugrost. Durch die Geruch­lo­sig­keit ist das Arbei­ten mit die­sem Schmier­mit­tel wesent­lich ange­neh­mer als mit ver­gleich­ba­ren Pro­duk­ten und durch die hohe Kriech­fä­hig­keit wird eine lang anhal­tende Wir­kung erzielt.

Diese Pro­dukte kön­nen Sie bei Bedarf auch online bei HaBeFa.de bestellen.

Hier ein paar Infor­ma­tio­nen, aus der Mon­ta­ge­an­lei­tung, die der Tür beiliegt.

Rei­ni­gung

Aluminium-Profile, Motiv-Füllung und Griffe regel­mä­ßig mit einem feuch­ten Tuch rei­ni­gen. Kam­mer hin­ter der Was­ser­ab­weis­nase des Schwel­len­pro­fils sau­ber hal­ten. Bei stär­ke­rer Ver­schmut­zung ein mil­des Rei­ni­gungs­mit­tel ohne Duft­zu­satz ver­wen­den. Das Rei­ni­gungs­mit­tel muss wei­ter­hin frei sein von:
• Ben­zin und Ben­zol
• ver­dünn­ter Salz-, Schwe­fel– oder Zitro­nen­säure
• Schleifpartikeln

Salz– und Schad­stoff­ab­la­ge­run­gen auf der Türo­ber­flä­che — z.B. durch unmit­tel­bare Nähe von See­was­ser, Indus­trie­an­la­gen, Stra­ßen (Streu­salz­ein­flüsse im Win­ter) — nach Bedarf öfter abwa­schen. So bleibt die indi­vi­du­elle schöne Optik der Tür erhal­ten und irre­pa­ra­ble Schä­den wer­den vermieden.

Mes­sing

Ech­tes Mes­sing ohne Ober­flä­chen­schutz kor­ro­diert im täg­li­chen Gebrauch. Mit einem geeig­ne­ten Metall­putz­mit­tel (im Fach­han­del erhält­lich) las­sen sich jedoch die Ober­flä­chen leicht reinigen.

Titan-Beschichtung

Keine Kor­ro­si­ons­schüt­zen­den Pfle­ge­mit­tel notwendig.

Klarlack-Beschichtung

Zum Schutz der Lack­o­ber­flä­che emp­fiehlt es sich die Teile nach der Rei­ni­gung von Anfang an zu ver­sie­geln (z.B. mit Auto-Hartwachs).

Edel­stahl

Zur Rei­ni­gung und Pflege von Edel­stahl­grif­fen, sons­ti­gen Beschlag­tei­len und Ober­flä­chen emp­fiehlt sich ein Edelstahl-Pflegemittel ent­we­der aus dem Zube­hör­pro­gramm oder Fach­han­del zu ver­wen­den. Bei einer regel­mä­ßi­gen Ver­wen­dung (ca. alle 4–6 Wochen) wird etwai­ger, von außen her­an­ge­tra­ge­ner, so genann­ter Flugrost ver­hin­dert, bzw. ent­fernt. Auf kei­nen Fall Stahl­bürs­ten, Stahl­wolle o.ä. verwenden!

Schloss

War­ten Sie das Schloss und den Schließ­zy­lin­der 1– bis 2– mal jähr­lich, damit sich die Tür immer leicht und leise schlie­ßen lässt:
• Die Schloss-Fallen und Rie­gel direkt vor Inbe­trieb­nahme der Tür mit säure– und harz­freiem Gleit­mit­tel (Vase­line) ein­fet­ten, damit vor allem bei Automatik-Schlössern eine ein­wand­freie Funk­tion gewähr­leis­tet ist.
• Für den Pro­fil­zy­lin­der spe­zi­el­les Pfle­ge­mit­tel in den Schließ­ka­nal sprü­hen (im Fach­han­del erhältlich).

Tür­bän­der

Die Tür­bän­der (Schar­niere) der Aluminium-Tür sind wartungsfrei.

Ihr Team von HaBeFa.de

Luxu­riös hin­ter Schloss und Riegel

Die Haus­ein­gangs­tür ist Aus­hän­ge­schild des Hau­ses. Sie soll Freunde will­kom­men hei­ßen, unge­be­tene Besu­cher jedoch sicher drau­ßen hal­ten. Aluminium-Haustüren von Hör­mann kom­bi­nie­ren eine große Aus­wahl ele­gan­ter Motive mit einer sehr guten Sicher­heits­aus­stat­tung. Dar­über hin­aus ist jedes der ins­ge­samt 72 Motive des ost­west­fä­li­schen Her­stel­lers in einer hoch ein­bruch­hem­men­den Vari­ante ver­füg­bar. Unter ande­rem sor­gen ein auf­bohr­ge­schütz­ter Schließ­zy­lin­der ebenso wie Sicher­heits­ver­gla­sung dafür, dass die Tür den Stan­dards der Wider­stands­klasse 2 ent­spricht, die von den kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Bera­tungs­stel­len emp­foh­len wird. Für Kom­fort hin­ter Rie­geln, Siche­rungs­bol­zen wie auch Schwenk­ha­ken sor­gen die ver­schie­de­nen Schloss­va­ri­an­ten im Hörmann-Haustürenprogramm. Und das seri­en­mä­ßig. Top­Com­fort, Top­P­res­tige ebenso wie Top­P­res­ti­ge­Plus lie­fert der Erzeu­ger mit einem Automatik-Schloss, das die Haus­tür beim Zuzie­hen selb­stän­dig ver­sperrt. Auch wenn man ver­gisst, den Schlüs­sel her­um­zu­dre­hen, gilt die Tür ver­si­che­rungs­recht­lich als ver­rie­gelt. Zum kom­for­ta­blen Auf­ma­chen bie­tet Hör­mann heute ver­schie­dene Schloss­op­tio­nen mit­tels einem in den Tür­flü­gel inte­grier­ten Motor, der die Haus­tür ent­rie­gelt. Im Trend lie­gen ein­deu­tig Fin­ger­le­ser, weil man in die­sem Fall sei­nen “Schlüs­sel”, den Fin­ger­ab­druck, stets dabei hat. Bis zu 100 Abdrü­cke kön­nen hin­ter­legt wer­den. Gleich­wohl ohne Schlüs­sel kommt man bei Code­tas­tern aus. Dabei muss man sich bloß eine Zah­len­kom­bi­na­tion ein­prä­gen. Sogar für bar­rie­re­freie Haus­ein­gänge hat Hör­mann eine Ant­wort. Mit einem Dreh­flü­gel­an­trieb aus­ge­stat­tet, ent­rie­gelt die Haus­tür kei­nes­falls nur, son­dern öff­net sich kom­plett automatisch.

Schlüs­sel immer vor­han­den: Aluminium-Haustüren von Hör­mann kön­nen via Fin­ger­ab­druck ent­rie­gelt wer­den. Beim Zuzie­hen ver­rie­geln sich die Türen des Her­stel­lers im Übri­gen von selbst.

Automatisch auf der sicheren Seite: Bei dem Zuziehen schwenken Riegel wie auch Schwenkhaken von Hörmann Hauseingangstüren selbsttätig in die Schließbleche. Die Tür gilt versicherungsrechtlich als verschlossen.

Auto­ma­tisch auf der siche­ren Seite: Bei dem Zuzie­hen schwen­ken Rie­gel wie auch Schwenk­ha­ken von Hör­mann Haus­ein­gangs­tü­ren selbst­tä­tig in die Schließ­ble­che. Die Tür gilt ver­si­che­rungs­recht­lich als verschlossen.

Komfort: Bis zu 100 Fingerabdrücke vermag dieser Fingerleser in Hörmann Aluminium-Hauseingangstüren sichern. Die Schlossvariante mit Antrieb lässt sich von Innen auch per Knopfdruck über die Haussprechanlage aufmachen.

Kom­fort: Bis zu 100 Fin­ger­ab­drü­cke ver­mag die­ser Fin­ger­le­ser in Hör­mann Aluminium-Hauseingangstüren sichern. Die Schloss­va­ri­ante mit Antrieb lässt sich von Innen auch per Knopf­druck über die Haus­sprech­an­lage aufmachen.

Fotos: Hör­mann KG

Soll die Tür mit Sei­ten­tei­len, Ober­licht und/oder Vor­dach aus­ge­stat­tet werden?

Neben der eigent­li­chen Haus­tür kön­nen sie den Emp­fang mit Sei­ten­tei­len & Ober­licht aus­rüs­ten. Mit Sei­ten­teile bei Haus­tü­ren ver­steht man fest­ste­hende Teile, die ent­we­der auf bei­den Sei­ten der Türe instal­liert sind oder nur auf einer Seite. Diese Bau­teile kön­nen einen pas­sen­den Gla­s­ein­satz oder nur ein Panel in der Farbe der Tür haben. Außer­dem kön­nen Sie auch Ober­lich­ter instal­lie­ren. Diese gibt es auch mit Gla­s­ein­satz. Sei­ten­teile & Ober­licht „rah­men“ sozu­sa­gen die Ein­gangs­tür ein. Oft ist der Flur ohne Fens­ter aus­ge­stat­tet und durch diese Teile las­sen Sie Tages­licht in den Durch­gang. Wenn Sie vor der Tür einen Regen­schutz wün­schen, dann soll­ten sie über­le­gen ob sie ein pas­sen­des Vor­dach instal­lie­ren. Diese Über­le­gun­gen spie­len dann wie­der bei den Maßen eine große Rolle.

Wel­che Vari­an­ten gibt es bei den Flügelrahmen?

Hier gibt es die Vari­an­ten nicht flü­ge­l­über­de­ckend & flü­ge­l­über­de­ckend. Wenn sie eine Ein­gangs­tür ohne Flü­ge­l­über­de­ckung benö­ti­gen, dann ist die Motiv­fül­lung genau in den Tür­flü­gel ein­ge­passt. Das ist oft die güns­ti­gere Vari­ante. Bei der Flü­ge­l­über­de­ckung wird die Motiv­fül­lung auf den Flü­gel mon­tiert. Dadurch ent­steht eine groß­zü­gige und ele­gante Ansicht. Es gibt auch Haustür­mo­delle, die nur auf einer Seite flü­ge­l­über­de­ckend (meis­tens außen) sind.

Wel­che Türz­arge bei wel­chen Wänden?

Die Türz­arge dient zur Auf­nahme der Schaniere/Bänder. Deren Posi­tion an der Zarge ist abhän­gig von der Öff­nungs­rich­tung der Haus­tür. Übli­cher­weise ist bei einer Haustürz­arge noch das Schließ­blech & die Schloss­falle auf der dem Tür­band gegen­über­lie­gen­den Seite mon­tiert. Zar­gen gibt es aus Holz, Stahl und Alu­mi­nium. Und man unter­schei­det zwi­schen fol­gen­den gän­gi­gen Zar­gen­kon­struk­tio­nen:
– Umfas­sungs­zarge umfässt das Mau­er­werk auf zwei Sei­ten
– Eck­zarge, ist eine Zarge, die das Mau­er­werk an einer Ecke umfässt
– Block­zarge wird auf dem Mau­er­werk ange­bracht.
Je nach Ange­bot, Bau­vor­ha­ben und Wand­be­schaf­fen­heit müs­sen Sie die ent­spre­chende Zarge aus­wäh­len. Hier ist es sinn­voll einen Fach­mann zu befragen.

An wel­ches Zube­hör sollte man beim Kauf den­ken? (Tür­spion, E-Öffner, wei­tere Schlüs­sel & …)

Benö­ti­gen Sie einen Tür­spion oder haben Sie einen Gla­s­ein­satz, der einen Tür­spion nicht nötig macht. Es kann auch ein Gla­s­ein­satz im Sei­ten­teil sein, der den Tür­spion ersetzt. Wie sieht es mit den Schlüs­seln aus? Sind genü­gend vor­han­den, wenn sie die Tür mit dem Schloss bestel­len. Oft ist es güns­ti­ger 1–2 Schlüs­sel gleich mit­zu­be­stel­len als diese dann spä­ter nach­zu­be­stel­len. Möchte ich ein pas­sen­des Gara­gen­tor für meine Haus? Braucht man einen E-Öffner? Ein elek­tri­scher Tür­öff­ner gibt auf einen elek­tri­schen Impuls hin eine Haus­tür zum Öff­nen frei, oder öff­net diese selbst­tä­tig. Die­ser Impuls kann z.B. von innen durch einen ein­fa­chen Knopf­druck, aber auch von außen durch ein Iden­ti­fi­ka­ti­ons­ge­rät ver­schie­de­ner Art erfol­gen. Es gibt ver­schie­dene Sys­teme von elek­tri­schen Tür­öff­nern, die unter­schied­lich, und teil­weise kom­bi­niert arbei­ten. Beim E-Öffner spielt auch wie­der die Wahl des Schlos­ses eine große Rolle, denn nicht jedes Schloss unter­stützt einen E-Öffner. Benö­tigt man einen Öff­nungs­mel­der an der Haus­tür? Der Öff­nungs­mel­der ist ein Magnet­kon­takt, mit dem Sie Haus­tü­ren absi­chern. Unbe­fug­tes Öff­nen wird detek­tiert & der Alarm­zen­trale gemel­det. Der Öff­nungs­mel­der besteht aus einem Magnet­kon­takt (Reed) und einem Magnet. Diese wer­den ent­we­der par­al­lel, stirn­sei­tig oder ortho­go­nal zuein­an­der in einem Abstand ange­bracht. Die­ser Öff­nungs­mel­der ver­fügt über zwei Alarm­kon­taktan­schlüsse (NC oder NO). Der Magnet­kon­takt ist oft sowohl für die Ein­bau– und Auf­bau­mon­tage geeig­net. Was ist ein Rie­gel­schalt­kon­takt? Der Rie­gel­schalt­kon­takt ist ein Kon­takt, der durch den Schließ­rie­gel des Tür­schlos­ses betä­tigt wird.Damit ist für eine nach­ge­schal­tete Tech­nik eine Aus­wer­tung dar­über mög­lich, ob die Tür abge­schlos­sen ist oder nicht.

Wenn Sie wei­tere Fra­gen haben, dann ste­hen wir Ihnen jeder­zeit gerne zur Ver­fü­gung. Schrei­ben Sie ein­fach Ihre Frage, hier als Kom­men­tar und wir ant­wor­ten Ihnen umgehend.

Ihr Team von HaBeFa.de

Es geht jetzt wie­der um das Thema Haus­tür. Im Teil 1 sind wir ja schon auf das Mate­rial der Türe ein­ge­gan­gen. Heute wer­den wei­tere Fra­gen wie Sicher­heits­an­sprü­che, Tür­öff­nung, Haus­tür­größe und Schloss besprochen.

Wel­chen Sicher­heits­an­sprü­chen soll die neue Haus­tür entsprechen?

Hier­bei gibt es eine für Abneh­mer sinn­volle Klas­si­fi­zie­rung der Tür, die soge­nann­ten Wider­stands­klas­sen (WK 1 bis WK 6). Haus­tü­ren der WK 1 Klasse wei­sen einen Stan­dard­si­che­rung gegen Auf­bruch­ver­su­che mit kör­per­li­cher Gewalt wie Gegen­tre­ten, Gegen­sprin­gen, Schul­ter­wurf, Hoch­schie­ben und Her­aus­rei­ßen auf. WK 2 Klasse bedeu­tet, dass die ver­schlos­sene Türe einem Auf­bruch mit ein­fa­chem Werk­zeug, wie Schrau­ben­zie­her, Keil oder Zange für 3 Minu­ten stand hält. Damit wären schon die meis­ten Gele­gen­heits­diebe abge­deckt. Wenn Sie eine Tür der Wider­stands­klasse 3 (WK 3) besit­zen, dann hält die Türe auch einem Kuh­fuß für min­des­tens 5 Minu­ten stand. Die WK 4 Klasse Türen hal­ten schon den erfah­re­nen Täter, der Säge­werk­zeuge und Schlag­werk­zeuge, wie Schlag­werk­zeug, Schlagaxt, Stemm­ei­sen, Ham­mer und Akku-Bohrmaschine ein­setzt für etwa 10 Minu­ten ab. Wenn ihre Haus­türe, mit einem Gla­s­ein­satz bis Schei­ben­durch­mes­ser von 125mm, aber auch Täter abhal­ten soll, die mit Bohr­ma­schine, Stich­säge, Säbel­säge und Win­kel­schlei­fer ein­setz­ten, dann benö­ti­gen Sie eine Tür mit WK 5. Dann hält die Türe bis zu 15 Minu­ten. Die Wider­stands­klasse WK 6 baut auf der WK 5 auf und hält für bis zu 20 Minu­ten. Vor­aus­set­zung ist hier­bei ein Schei­ben­durch­mes­ser bis zu 250mm.
Haus­tü­ren wer­den meis­tens ent­we­der in der Wider­stands­klasse WK1 oder WK 2 ange­bo­ten. Diese Wider­stands­klas­sen sind in der Euro­päi­schen Norm ENV 1627 ver­an­kert. Das heißt im Umkehr­schluss, dass Haus­tü­ren, die mit einer Wider­stands­klasse aus­ge­zeich­net sind, auch dem Test unter­zo­gen wurden.

Soll es eine Tür mit Gla­s­ein­satz sein? Wenn ja, was muss man hier beachten?

Glas ist ein Vari­ante, die die Haus­tür „auf­lo­ckert“ und eine per­sön­li­che Note ver­mit­telt. Auch hier gibt es unzäh­lige Dekor und Vari­an­ten. Ganz wich­tig ist hier­bei die Frage der Wär­me­schutz­ver­gla­sung, mit der sie auch Ener­gie­kos­ten spa­ren kön­nen. Es gibt z.B. 2-fach– bzw. 3-fach-Wärmeschutzverglasungen. Hier­bei spielt der U-Wert eine aus­schlag­ge­bende Rolle. Bei der 2-fach Ver­gla­sung liegt der U-Wert bei ca. 1.1 W/ m² und bei der 3-fach Ver­gla­sung bei ca. 0,7 W/ m². Was sagt der Wert aus? Die wich­tigste Kenn­zahl im Zusam­men­hang mit dem Wär­me­schutz eines ein­zel­nen Bau­teils ist der U-Wert(Wärmedurchgangskoeffizient, Wär­me­durch­läs­sig­keit). Er gibt an, wel­che Wär­me­menge (in kWh) durch eine Bau­teil­flä­che von 100 m² in einer Stunde trans­por­tiert wird, wenn zwi­schen innen und außen ein Tem­pe­ra­tur­un­ter­schied von 10 Grad besteht. Je klei­ner der Wert, desto bes­ser. Neben die­sem Aspekt gibt es noch die Frage, soll das Glas außen und innen iden­tisch oder unter­schied­lich sein. Denn auch hier gibt es ver­schie­dene Ange­bote. Also sie sehen schon, alleine bei der Glas­wahl kann man viel Ein­fluss nehmen.

Soll die Türe nach recht oder links — nach innen oder nach außen öffnen?

Grund­sätz­lich öff­nen die Türen nach innen, aber es gibt mitt­ler­weile Ange­bote, bei denen die Türe nach außen öff­net. Oft ist das mit einem Auf­preis ver­bun­den. Wenn sie wis­sen, ob Ihre Türe nach innen oder außen öff­nen soll, dann müs­sen sie sich nur noch Gedan­ken machen ob der Anschlag links oder rechts sein soll.
DIN-links:
Man betrach­tet die Haus­türe von der Seite, nach der sich das Tür­blatt öff­net, d.h. sie dreht sich nach links. Die Tür­bän­der befin­den sich dann auch links.
DIN-rechts:
Man betrach­tet die Haus­tür von der Seite, nach der sich das Tür­blatt öff­net, d.h. sie dreht sich nach rechts. Die Tür­bän­der befin­den sich rechts.

Wel­che Größe soll die neue Haus­tür haben?

Hier soll­ten Sie nach der Aus­wahl der ent­spre­chen­den Türe schauen, ob der Anbieter/Hersteller Ihnen eine genaue Anlei­tung zur Ver­fü­gung stel­len kann. Denn oft kann hier ein Pro­blem beim Ver­ständ­nis der ein­zel­nen Begriffe auf­tre­ten. Was ist Bau­richt­maß, Rah­men­maß, Größe des Tür­blat­tes und ….? Am Bes­ten ist es, wenn Sie eine ein­deu­tige Zeich­nung vor­lie­gen haben, dann kön­nen sie die genauen Maße neh­men und danach die Tür­größe aus­wäh­len. Ganz wich­tig ist auch das Mes­sen an zwei Punk­ten, weil immer mal wie­der Unter­schiede z.B. vom Maß oben und unten beste­hen kön­nen. Wenn Sie sich da zu unsi­cher sind, dann las­sen Sie einen Fach­mann ran. Denn sie möch­ten ja vom ers­ten Tag ihre neue Haus­tür „genießen“.

Wel­che Ansprü­che habe ich an das Schloss?

Schloss und Zylin­der wird oft im Volks­mund in einen Topf gewor­fen. Das ist so nicht rich­tig! Der Zylin­der einer Haus­tür ist der Teil in den man den Haus­tür­schlüs­sel steckt. Es gibt vom ein­fa­chen Stan­dard­zy­lin­der bis hin zum hoch­wer­ti­gen Sicher­heits­schließ­zy­lin­der viele Vari­an­ten. Beim Stan­dard­zy­lin­der las­sen sich die Schlüs­sel über­all kopie­ren, wäh­rend beim Sicher­heits­schließ­zy­lin­der oft eine Siche­rungs­karte vor­han­den ist. Diese besit­zen dann auch eine VDS Zulas­sung, Anbohr­schutz und wei­tere Sicher­hei­ten. Bei dem Schloss han­delt es sich um den Teil, der die eigent­li­che Ver­rieg­lung der Türe vor­nimmt. Es gibt auch hier die ein­fa­che Vari­ante mit einem Rie­gel bis hin zur auto­ma­ti­schen Mehr­fach­ver­rieg­lung. Diese hoch­wer­tige Ver­rieg­lung kann dann auch optio­nal über Fin­ger­print oder andere Ansteue­run­gen betä­tigt wer­den. Emp­feh­lung: Man sollte immer eine Mehr­fach­ver­rieg­lung mit Bol­zen UND Schwenk­ha­ken, die sich in den Schließ­ble­chen und in der Zarge ver­kral­len, nutzen.

Ihr Team von HaBeFa.de