HaBeFa-de-happy-new-yearDas Team von HaBeFa.de wünscht Ihnen, Ihren Fami­lien und Freun­den ein erfolg­rei­ches und tol­les Jahr 2014. Auch im neuen Jahr sind wir für Sie da, wenn es um Haus­tü­ren, Gara­gen­tore, Brand­schutz­tü­ren und Ihre Sicher­heit geht. In die­sem Zusam­men­hang möch­ten wir noch ein­mal Ihre Auf­merk­sam­keit auf unser Gewinn­spiel len­ken. Foto­gra­fie­ren Sie Ihre Haus­tür oder Gara­gen­tor und schi­cken Sie uns Ihr Bild bis Ende März zu. Viel­leicht gehö­ren Sie dann zu den glück­li­chen Gewin­nern. Wei­tere Infos und die Bedin­gun­gen fin­den Sie in unse­rem Shop.

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Hoermann_KSI_KellertuerFarb­be­hand­lung ist grund­sätz­lich dann mög­lich, wenn die Eigen­schaft der Tür nicht beein­flusst wird. Tür­blatt und Zarge sind mit umwelt­freund­li­chem EPOXI-Polyesterpulver grun­diert. Bei Über­la­ckie­rung Ober­flä­che anschlei­fen und gründ­lich rei­ni­gen. End­be­hand­lung direkt mit 2K-PUR-Decklackierung oder 2K-EPOXI-Haftgrund – lösungs­mit­tel­hal­tig –  auf­brin­gen und anschlie­ßend mit han­dels­üb­li­chen Lacken strei­chen. Bei Außen­ein­satz von MZ-Türen ist nach die­ser Lackier­emp­feh­lung unbe­dingt zu verfahren.

Wei­tere Tipps in Sachen War­tung

Band, Feder­band

Feu­er­schutz­tü­ren und –klap­pen sind werk­sei­tig jeweils mit einem KO-Band und einem Feder­band aus­ge­stat­tet. Zum Aus­bau des Tür­blat­tes sind die Band­bol­zen zur Tür­mitte hin aus­zu­trei­ben. Bei gespann­tem Feder­band ist der Sperr­stift zuvor zu ent­fer­nen. Kon­trolle der Band­be­fes­ti­gung an Tür­blatt und Zarge durch­füh­ren. Band­bol­zen ölen. Feder­ein­stel­lung über­prü­fen, gege­be­nen­falls neu ein­stel­len Schad­hafte Teile sind zu erneuern.

Span­nen des Feder­ban­des

Zum Span­nen des Feder­ban­des ist, bei geschlos­se­nem Tür­blatt, der Stell­stift in eine Boh­rung des Feder­band­kop­fes ein­zu­ste­cken und durch Dre­hen vom Tür­blatt weg die Feder zu span­nen und durch Ein­set­zen des Sperr­stif­tes in eine der Boh­run­gen an der mitt­le­ren Band­rolle in der gespann­ten Posi­tion zu hal­ten. Die Vor­span­nung ist so ein­zu­stel­len, dass das Tür­blatt aus  einem Öff­nungs­win­kel von ca. 30° selbst­tä­tig schließt.

Tür­schlie­ßer

Wer­den Tür­schlie­ßer ver­wen­det, so sind diese nach den Ein­bau­an­wei­sun­gen des Her­stel­lers zu mon­tie­ren und zu benut­zen. Befes­ti­gung an Tür­blatt und Zarge über­prü­fen. Ein­stel­lung kon­trol­lie­ren, gege­be­nen­falls neu ein­stel­len. Schad­hafte Teile sind zu erneuern.

All­ge­mei­ner Zustand

Sicht­kon­trolle von Tür­blatt und Zarge auf mecha­ni­sche und Korrosionsschäden.

Drü­ck­er­gar­ni­tu­ren

Befes­ti­gung am Tür­blatt und Lage­rung der Drü­cker prü­fen. Schad­hafte Drü­cker sind zu ersetzen.

Schloß

Kon­trolle der Befes­ti­gungs­schrau­ben, Ölen von Falle und Rie­gel, Kon­trolle des Fal­len­spiels, Funk­ti­ons­kon­trolle. Bei zu gro­ßem Fal­len­spiel ist evtl. die Anlage an der Dich­tung nicht mehr gewähr­leis­tet. Schad­hafte Teile sind auszutauschen.

Dich­tung

Dich­tung auf Ver­schleiß und Beschä­di­gun­gen über­prü­fen. Schad­hafte Dich­tung aus­tau­schen. Den­ken sie immer daran, dass eine Brand­schutz­tür regel­mä­ßig durch Fach­per­so­nal gewar­tete wer­den muss.

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Hoermann_H8-5_heizungskellertuerWich­tig ist, dass man sich an die Ein­bau­an­lei­tung hält. Hinzu kom­men die Rege­lun­gen, die vom Gesetz­ge­ber vor­lie­gen.  Neben den spe­zi­el­len Hin­wei­sen gel­ten die Aus­füh­run­gen der DIN 18 093, Ein­bau von Feu­er­schutz­tü­ren! Wer­den andere Zube­hör­bau­teile, wie in die­ser Ein­bau­an­lei­tung beschrie­ben, z.B. Tür­schlie­ßer usw. ver­wen­det, so sind die die­sen Tei­len beige­füg­ten Ein­bau­an­wei­sun­gen zu benut­zen. Andere Zube­hör­bau­teile dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn deren Taug­lich­keit, z.B. durch ein all­ge­mei­nes bau­auf­sicht­li­ches Prü­fungs­zeug­nis nach­ge­wie­sen ist und diese Bau­teile gemäß den For­de­run­gen der Bau­re­gel­liste gekenn­zeich­net sind.

  • Grun­dierte H8-5-Türelemente dür­fen nur in tro­cke­nen Räu­men, als Innen­tür ein­ge­setzt werden!
  • Für den Außen­ein­satz dür­fen nur ver­zinkte und grun­dierte Türen ein­ge­setzt werden.

Auf­la­gen für Brandschutz

Die gelie­fer­ten Pro­dukte ent­spre­chen der bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung. Ände­run­gen dür­fen nur im Rah­men der in der Mit­tei­lung 2/96 des DIBt ver­öf­fent­lich­ten: »Ände­run­gen bei Feu­er­schutz­ab­schlüs­sen (Fas­sung Juni 1995)« vor­ge­nom­men wer­den. Feu­er­schutz­tü­ren müs­sen in ein­ge­bau­tem Zustand selbst­schlie­ßend und mit für den bestim­mungs­ge­mä­ßen Gebrauch not­wen­di­gen Beschlä­gen aus­ge­rüs­tet sein. Der Betrei­ber ist für den ein­wand­freien Zustand der Feu­er­schutz­tür ver­ant­wort­lich. Andere Beschläge, Drü­ck­er­gar­ni­tu­ren, Schlös­ser, Stan­gen­griffe, Schließ­mit­tel, dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn Eig­nungs­nach­weise – All­ge­meine bau­auf­sicht­li­che Prü­fungs­zeug­nisse – vor­lie­gen und die die­sen Tei­len zugrun­de­lie­gen­den Mon­ta­ge­an­wei­sun­gen beach­tet wer­den. Dübel dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn diese bau­auf­sicht­lich zuge­las­sen sind und unter Beach­tung des Dübel­grun­des und der Randabstände.

Was sollte man im Vor­feld prüfen?

  • Ist die Wand­bau­art und –dicke zum Ein­bau der Tür geeignet?
  • Ist die Höhen­lage des Bodens bekannt?
  • Wel­che Öff­nungs­rich­tung ist vorgesehen?
  • Soll die Tür nach innen oder außen öffnen?
  • Sind Bau­vor­schrif­ten zu beach­ten (z.B. mit oder ohne Schwelle)?

Was sollte man beim Ein­bau beachten?

  • Die Luft­spal­ten müs­sen kor­rekt ein­ge­hal­ten wer­den: bei Feu­er­schutz­tü­ren bei Feu­er­schutz­klap­pen seit­lich 4±1 seit­lich Schloß­seite 4±1 oben 6±1 seit­lich Band­seite 3±1 unten 6±1 oben/unten 6±1
  • Zar­gen sind mit Mör­tel zu hin­ter­fül­len und min­des­tens im Lei­bungs­be­reich bün­dig einzuputzen.
  • Der Dübelan­ker am Kopf­stab, bei allen Tür­brei­ten grö­ßer BR 875 vor­han­den, ist immer zu befestigen.
  • Bei Feu­er­schutz­klap­pen ist auch der Dübelan­ker am Fuß­stab zu befestigen.
  • Re/Li-verwendbare Tür­ele­mente kön­nen mit einem Band­rich­t­ei­sen nach­ge­rich­tet und somit bes­ser ein­ge­stellt werden.

Die rich­tige Brand­schutz­tür fin­den Sie bei uns im Shop.

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PM 1332 Bild 3Vor zwei Wochen fand im Michael Schu­ma­cher Kart– und Event­cen­ter in Ker­pen ein Kun­den­bin­dungsevent des Tor– und Tür­her­stel­lers Hör­mann statt. Meh­rere Hun­dert Kun­den aus Deutsch­land und den Export­märk­ten sowie eigene Ver­triebs­mit­ar­bei­ter fuh­ren mit Mar­ken­bot­schaf­ter Michael Schu­ma­cher um die Wette. Im Rah­men des Events prä­sen­tierte Michael Schu­ma­cher den neuen Hör­mann Welt­meis­ter in Punkto Wär­me­däm­mung unter den Aluminium-Haustüren, die ThermoCarbon.

Seit Anfang 2013 setzt der Bau­ele­mente Her­stel­ler neue Maß­stäbe in Sachen Mar­ke­ting: der sie­ben­fa­che Formel-1 Welt­meis­ter Michael Schu­ma­cher wirbt als Mar­ken­bot­schaf­ter für die Hör­mann Pro­dukte. Die Zusam­men­ar­beit kommt nicht von unge­fähr: Erfolg „Made in Ger­many“, Qua­li­tät, Tech­nik­be­geis­te­rung und fami­liäre Werte sind Eigen­schaf­ten, für die sowohl der Formel-1 Welt­meis­ter als auch das Fami­li­en­un­ter­neh­men ste­hen. Die Marke Hör­mann ist Schu­ma­cher bereits seit den Anfän­gen sei­ner Motor­sport­kar­riere ein Begriff. Auf vie­len Formel-1-Strecken, wie zum Bei­spiel in Spa, am Nür­burg­ring oder in Shang­hai sind Hör­mann Tore ver­baut und auch die Industrie-Sectionaltore auf dem Michael Schu­ma­cher Kart– und Event­cen­ter in Ker­pen sind von Hörmann.

PM 1332 Bild 6Auf die­sem Kart– und Event­cen­ter fand am 26. und 27. Okto­ber ein Kun­den­bin­dungsevent statt. Im Rah­men der jähr­li­chen Euro­pa­Pro­mo­tion, eine Aktion des Her­stel­lers, bei der Gara­gen­tore, Haus­tü­ren und Wohnraum-Innentüren zu Akti­ons­prei­sen ange­bo­ten wer­den, konn­ten sich die Ver­triebs­part­ner, die die meis­ten Zei­tungs­bei­la­gen an End­kun­den ver­teilt haben und die erfolg­reichs­ten Hör­mann Ver­triebs­mit­ar­bei­ter für das Ren­nen mit Michael Schu­ma­cher qualifizieren.

PM 1332 Bild 5Den Event nahm der Formel-1 Welt­meis­ter zum Anlass, um den neuen Welt­meis­ter in Sachen Wär­me­däm­mung unter den Aluminium-Haustüren von Hör­mann zu prä­sen­tie­ren. Die Ther­mo­Car­bon schafft unter ande­rem dank 100 mm brei­tem, mit Car­bon ver­stärk­tem Glasfaser-Flügelprofil einen Wär­me­durch­gangs­wert (U-Wert) von bis zu 0,47 W/(m²∙K) und über­trifft damit die Anfor­de­rung an Haus­tü­ren für Pas­siv­häu­ser von 0,8 W/(m²∙K) bei wei­tem. Laut Her­stel­ler­an­ga­ben ist dies bis­lang die ein­zige Aluminium-Haustür, die dies schafft. Auch in Sachen Sicher­heit hat die Haus­tür eini­ges zu bie­ten: Michael Schu­ma­cher über­zeugte sich mit schwe­rem Werk­zeug davon, dass die Tür einem Crash-Test stand­hält. „Ich mag Tech­nik, die bis ins letzte Detail durch­dacht und ver­läss­lich ist. Sicher­heit ist für mich, beruf­lich wie pri­vat, das wichtigste.“

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Hoermann_MZ_Thermo_GaragennebentuerDas Vor­gän­ger­un­ter­neh­men Bie­le­fel­der Stahl­tore wurde 1935 von August Hör­mann (1886–1944) gegrün­det. Hör­mann för­dert Pro­jekte gemein­nüt­zi­ger Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen, die sich mit der Situa­tion behin­der­ter oder chro­nisch kran­ker Men­schen befas­sen. Dazu gehö­ren Aktio­nen des Pro­jekts AmHerzen.de sowie das Hör­mann Sti­pen­dium. Aus sozia­ler Ver­pflich­tung för­dert Hör­mann tra­di­tio­nell Pro­jekte gemein­nüt­zi­ger Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen, die sich mit der Situa­tion behin­der­ter oder chro­nisch kran­ker Men­schen befas­sen. Infor­ma­tio­nen zu bis­he­ri­gen und aktu­el­len Pro­jek­ten, die von Hör­mann geför­dert wur­den, fin­den Sie in deut­scher und eng­li­scher Spra­che unter www.AmHerzen.de. Anläss­lich des 75-jährigen Firmen-Jubiläums hat Hör­mann ein Sti­pen­dium für junge Erwach­sene ein­ge­rich­tet. Alle Hör­mann Mit­ar­bei­ter haben die Chance einen 18– bis 24-jährigen geeig­ne­ten Bewer­ber aus ihrer Fami­lie, ihrem Umfeld, Freun­des– oder Bekann­ten­kreis für das Sti­pen­dium vor­zu­schla­gen. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.hoermann.com/stipendium.

Hoermann_WAT_40_GaragenzugangstuerDie Hörmann-Gruppe ist Euro­pas Nr. 1 für Türen und Tore. Mehr als 15 Mio. Stück wur­den seit der Grün­dung im Jahr 1935 pro­du­ziert und welt­weit aus­ge­lie­fert. In 26 spe­zia­li­sier­ten Wer­ken in Europa, Nord­ame­rika und Asien ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren mehr als 6.000 Mit­ar­bei­ter hoch­wer­tige Tore, Türen, Zar­gen und Antriebe für den Ein­satz in pri­va­ten und gewerb­lich genutz­ten Immo­bi­lien. Haupt­sitz der welt­weit agie­ren­den Hörmann-Gruppe ist die west­fä­li­sche Klein­stadt Stein­ha­gen in Deutsch­land. Das nach wie vor fami­li­en­ge­führte Unter­neh­men bilan­zierte zuletzt einen Jah­res­um­satz von mehr als 1 Mrd. Euro. Groß gewor­den ist Hör­mann mit Gara­gen­to­ren für das Eigen­heim. Noch heute ist die Viel­falt der Tore sowie der dazu gehö­ren­den Antriebe ein wich­ti­ger Pfei­ler im Pro­dukt­pro­gramm. In die­ser Sparte wer­den zudem hoch­wer­tige Haus– und Neben­ein­gangs­tü­ren, Vor­dä­cher sowie Stahl­blech­tü­ren und Türz­ar­gen gefer­tigt. Für den Objekt­bau pro­jek­tiert und instal­liert Hör­mann zudem Feu­er­schutz– und Mul­ti­funk­ti­ons­tür­an­la­gen. Ein wei­te­rer Bereich sind Indus­trietor­sys­teme: hierzu zäh­len Sec­tio­nal­tore, Roll­tore ebenso wie Schnell­lauf– und Feu­er­schutz­tore – jeweils manu­ell oder per Antriebs­sys­tem gesteu­ert. Dar­über hin­aus lie­fert Hör­mann Verladetechnik-Komplettlösungen, beste­hend aus Tor­ab­dich­tun­gen, Lade­brü­cken und Vorsatzschleusen.Produkte aus dem Hause Hör­mann schüt­zen Men­schen und Werte. Die Marke steht für anspruchs­vol­les Design, maxi­male Funk­tio­na­li­tät und Lang­le­big­keit; sie ver­bin­det deut­sche Qua­li­tät mit Inno­va­ti­ons­kraft und bes­tem Ser­vice: 14 deut­sche Nie­der­las­sun­gen, über 80 eigene Ver­triebs­or­ga­ni­sa­tio­nen in mehr als 30 Län­dern sowie viele Hun­dert Ver­trags­händ­ler in rund 35 wei­te­ren Staa­ten sor­gen bei Hörmann-Kunden rund um den Glo­bus für kurze Wege. Um die gesetz­li­che Prü­fung und War­tung der Tor– und Tür­sys­teme küm­mern sich welt­weit meh­rere Tau­send Part­ner­be­triebe sowie ein deutsch­land­wei­tes Werkskundendienst-Netz.

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Wenn man sich mit Brand­schutz­tü­ren oder Rauch­schutz­tü­ren beschäf­tigt, dann tau­chen immer wie­der die Begriffe T30, T60, oder T90 auf. Es geht in die­sen Fäl­len um die Feu­er­wi­der­stands­klas­sen bzw. Brand­schutz­klas­sen nach DIN 4102. Die DIN 4102 Brand­ver­hal­ten von Bau­stof­fen und Bau­tei­len ist die klas­si­sche, den Bau­ord­nun­gen zuge­ord­nete Norm, die den Brenn­bar­keits­grad von Bau­stof­fen und die Feu­er­wi­der­stands­fä­hig­keit von Bau­tei­len definiert.

Hier fin­den Sie eine kurze Erklä­rung der Begriffe:

Das T steht für die Bezeich­nung Tür oder Klappe. Dabei kann es sich sowohl um eine Brandschutztür/Brandschutzklappe als auch um eine Rauchschutztür/Rauchschutzklappe han­deln. Die Zahl hin­ter dem Buch­sta­ben ist die eigent­lich wich­tige Angabe. Hier­bei han­delt es sich um die Angabe in Minu­ten, wie lange die Tür oder Klappe im Brand­fall ihre Funk­tion erfüllt.

  • T 30 — 30 Minu­ten — feu­er­hem­mend (Benennung)
  • T 60 — 60 Minu­ten — hochfeuerhemmend
  • T 90 — 90 Minu­ten — feuerbeständig.

Heute stel­len wir Ihnen ein­mal T90-1 H16 von Hör­mann etwas näher vor. Diese ein­flü­ge­lige Brand­schutz­tür bie­ten wir in unse­rem Shop in einer Breite ab 875mm an. Die maxi­male Höhe beträgt bei die­ser T90 Tür 2125mm. Sie erhal­ten ein ein­bau­fer­ti­ges Ele­ment beste­hend aus Zarge und Tür. Die H16 Brand­schutz­tür eig­net sich zum Ein­bau in Mau­er­werk und Beton und hat einen Wär­me­dämm­wert: 1.80 (K·m²)/W.

Nut­zen sie in unse­rem Shop den Arti­kel­fil­ter um die für Ihre Anfor­de­rung rich­tige Feu­er­schutz­tür, aus den über 290 Türen, her­aus zu finden.

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Quelle:wuppertal.de

In der letz­ten Woche hat­ten wir bereits einen Bericht über “Brand­schutz­tü­ren in Schu­len” ver­öf­fent­licht und heute gibt es ein paar Infos in Sachen Kin­der­ta­ges­stät­ten. Ver­gla­sun­gen müs­sen vom Fuß­bo­den bis in eine Höhe von min­des­tens 1,50 m aus Sicher­heits­glas oder Mate­ria­lien mit min­des­tens gleich­wer­ti­gen Sicher­heits­ei­gen­schaf­ten beste­hen. Unter Sicher­heits­glas ver­steht man ESG und VSG Glas nach DIN 18361 “VOB Ver­bin­dungs­ord­nung für Bau­leis­tun­gen”. Wie auch in Schu­len gilt auch in einer Kin­der­ta­ges­stätte Draht­glas nicht als Sicherheitsglas.

Wenn die Glas­flä­chen durch Fens­ter­bänke, Schränke, Git­ter und im Außen­be­reich durch eine etwa 1 m tiefe bepflanzte Schutz­zone “ver­sperrt” sind, dann wird kein Sicher­heits­glas benö­tigt. Natür­lich müs­sen auch in einer Kita die Glas­flä­chen, die bis zum Boden rei­chen ord­nungs­ge­mäß als sol­che gekenn­zeich­net sein. Da wir es in die­sen Räum­lich­kei­ten mit jun­gen und klei­nen Men­schen zu tun haben müs­sen Türen leicht zu öff­nen und zu schlie­ßen sein. Raum­tü­ren dür­fen nicht in den Ver­kehrs­be­reich rein schla­gen, da damit die Unfall­ge­fahr erhöht wird. Pen­del­tü­ren sind des­halb auch in einer Kin­der­ta­ges­stätte nicht erlaubt. Quetsch– und Scher­stel­len sind an Türen von Sani­tär­ka­bi­nen zu ver­mei­den. Griffe, Hebel und Schlös­ser müs­sen so beschaf­fen sein, dass Quetsch­stel­len und Scher­stel­len sowie Gefähr­dung durch scharfe Kan­ten ver­mie­den werden.

Das errei­chen Sie durch:

  • Griffe, Schlös­ser & Hebel mit einem Abstand zur Gegen­schließ­kante von min­des­tens 25 mm lich­ter Weite.
  • Tür­griffe, die aus Rund­ma­te­rial sind
  • gerun­dete Kan­ten im Berührungsbereich.

Bei wei­te­ren Fra­gen wen­den Sie sich an Ihr zustän­di­ges Bau­amt. Denn die bau­li­chen Maß­nah­men wer­den von dort abge­nom­men und da soll­ten Sie im Vor­feld wis­sen, wel­che Richt­li­nien und Anfor­de­run­gen in Ihrem Bun­des­land zum Zuge kommen.

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HolzbrandschutztuerIm Jahre 1962 wurde die Brand­schutz­tür aus Holz erfun­den. Bis dahin gab es die Brand­schutz­tür nur aus Metall. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind über 40 Brand­schutz­zu­las­sun­gen bei Schörghu­ber zusam­men gekom­men. Hinzu kamen viele Prüf­zeug­nisse für Rauch­schutz, Schall­schutz und Ein­bruchs­schutz. Schörghu­ber bie­tet in Sachen Holz­tür ein kom­plet­tes Sor­ti­ment an. Aber auch wenn es um außer­ge­wöhn­li­che Lösun­gen in Sachen Holz­brand­schutz­tü­ren geht, ist Schörghu­ber der rich­tige Part­ner, Durch die jah­re­lange Erfah­rung und dem eige­nen Labor, kön­nen indi­vi­du­elle Türen ent­wi­ckelt wer­den und dann auch einen ent­spre­chende Zulas­sung über Schörghu­ber und den zustän­di­gen Behör­den erreicht werden.

brandschutz-pendeltuerWenn Sie im Ber­li­ner Reichs­tag eine Tür öff­nen, dann ist die Chance sehr groß, dass Sie es mit einer Tür aus dem Hause Schörghu­ber “zu tun bekom­men”! Fast 1000 Türen wur­den in die­sem Bau­werk ver­baut und dabei ging es nicht nur um Brand­schutz­tü­ren. Auch Rauch­schutz­tü­ren und Schall­schutz­tü­ren wur­den bis 1999 im Reichs­tag ver­baut. Gefor­dert waren u. a. T30– und T90-Elemente in den Maßen 1 m x 5 m oder 6 m x 6 m mit Rund­bo­gen – holte man sich mit Schörghu­ber einen erfah­re­nen Part­ner ins Boot. Tat­säch­lich gelang es den Spe­zia­lis­ten aus Amp­fing, im  vor­ge­ge­be­nen Zeit– und Kos­ten­rah­men alle benö­tig­ten indi­vi­du­el­len Ent­wick­lun­gen zur Pro­duk­ti­ons­reife zu füh­ren und die erfor­der­li­chen Zustim­mun­gen im Ein­zel­fall ein­zu­ho­len. Auch zum Thema Schall­schutz fand Schörghu­ber her­vor­ra­gende Ant­wor­ten – bei­spiels­weise dop­pel­flüg­lige Groß­ele­mente mit einem Schall­dämm­wert von 45 dB (RwP). Ver­ge­gen­wär­tigt man sich zudem die Menge der ins­ge­samt benö­tig­ten Türen, die vie­len wei­te­ren, extra­va­gan­ten Details, wie z.B. flä­chen­bün­dige Kan­ten­schutz­pro­file aus Edel­stahl, sowie die höchst anspruchs­vol­len Ein­bau­be­din­gun­gen auf der his­to­ri­schen Groß­bau­stelle, wird klar, wel­ches Höchst­maß an EntwicklungsKnow-how, Fer­ti­gungs­tech­nik und Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent das Pro­jekt erforderte.

zweiflügelige_brandschutztuer

Auch das Bun­des­kanz­ler­amt wurde vom Pio­nier der Holz­brand­schutz­tür aus­ge­stat­tet. Har­mo­nisch fügen sich die Schörghuber-Türen in das auf­wen­dig gestal­tete Umfeld, ver­bin­den tech­ni­sche Per­fek­tion und Funk­tio­na­li­tät mit edlem Design. Aber auch viele Hotel gehö­ren zu den Kun­den von Schörghu­ber und warum sollte Ihre nächste Brand­schutz­tür nich auch aus Holz sein. Wenn Sie jetzt auf den “Geschmack” gekom­men sind, dann schauen Sie sich doch ein­mal die Holz­brand­schutz­tü­ren bei uns im Shop an.

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Quelle:stesad.de

Natür­lich gibt es für öffent­li­che Gebäude spe­zi­elle Richt­li­nien für den Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren. Wir beschäf­ti­gen uns heute mal mit dem Thema Schu­len. Natür­lich kom­men auch hier die lan­des­ei­ge­nen Ver­ord­nun­gen zum Zuge und um 100% sicher zu sein, sollte man sich immer mit dem zustän­di­gen Bau­amt in Ver­bin­dung setzten.

Grund­sätz­lich muss man in einer Schule fol­gen­des beachten:

Griffe und Hebel müs­sen abge­run­det und Kan­ten im Berüh­rungs­be­reich gerun­det sein. Griffe, Schlös­ser und Hebel mit aus­rei­chen­dem Abstand zur Gegen­schließ­kante von min­des­tens 25mm lich­ter Weite ange­ord­net, und Hebel für Panik­be­schläge seit­lich dreh­bar oder als Wippe aus­ge­bil­det sein. Die Türen müs­sen so ange­ord­net sein, dass sie weder beim Öff­nen noch im geöff­ne­ten Zustand die erfor­der­li­che Breite von Ver­kehrs– bzw. Ret­tungs­wege ein­en­gen. Bei Räum­lich­kei­ten für mehr als 80 Benut­zer, bzw. Werk­räume oder andere Räume mit erhöh­ter Brand­ge­fahr gibt es beson­dere Auf­la­gen. Dort müs­sen die Türen in Fluchtrich­tung auf­schla­gen. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie in der DIN 58125 “Schul­bau” Hin­weis 12 & 13, Abschnitt 3.2.5. Pen­del­tü­ren und Karusell­tü­ren sind laut Bau­ver­ord­nun­gen der Län­der unzulässig.

Auch bei der Ver­gla­sung müs­sen bestimmte Vor­schrif­ten in Schu­len ein­ge­hal­ten wer­den. Die Ver­gla­sun­gen müs­sen, gemes­sen von der Stand­flä­che, bis 2m Höhe aus Sicher­heits­glas oder Mate­ria­lien mit min­des­tens gleich­wer­ti­gen Sicher­heits­ei­gen­schaf­ten beste­hen. Dadurch sol­len Schnitt­ver­let­zun­gen bei Glas­bruch ver­hin­dert wer­den. Sicher­heits­glas oder ähn­li­ches ist nicht erfor­der­lich, wenn der Zugang zur Ver­gla­sung erschwert ist. Das gilt dann als gege­ben, wenn

  • min­des­tens ein 1m hohes Gelän­der min­des­tens 20cm vor der Ver­gla­sung vor­han­den ist.
  • die Fens­ter­brüs­tung, bei Fens­tern, min­des­tens 80cm hoch und die Fens­ter­bank min­des­tens 20cm tief ist.
  • es sich um Schränke und Vitri­nen in Fach­ne­ben­räu­men handelt.
  • die Ver­gla­sung hin­ter bepflanz­ten Schutz­zo­nen liegt.

Als Sicher­heits­glas bezeich­net man ESG und VSG Glas. Soge­nann­tes Draht­glas gilt nicht als Sicher­heits­glas. Glas­tü­ren und andere Glas­flä­chen, die bis zum Boden rei­chen müs­sen als sol­che gekenn­zeich­net sein. Die­ses erreicht man durch Quer­rie­gel, Brüs­tungs­ele­ment und Kennzeichnungen.

Also Sie sehen schon, es gibt viele Dinge an die man bei öffent­li­che Gebäude den­ken muss. Aber es muss ja auch das Ver­let­zungs­ri­siko mini­miert wer­den und das Ver­las­sen im Not­fall muss gewähr­leis­tet sein.

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Wie oft hört man vom Kun­den fol­gende Frage am Tele­fon: Ich brau­che eine Brand­schutz­tür, wel­che kön­nen Sie den emp­feh­len? Eigent­lich gibt es dafür keine ein­deu­tige Ant­wort, aber wir ver­su­chen hier mal ein wenig Licht in die Dun­kel­heit zu bringen.

Der 4 Schritte Plan zur rich­ti­gen Feuerschutztür:

Schritt 1) Anfor­de­run­gen an die Feu­er­schutz­tür klä­ren und bestä­ti­gen lassen

BrandschutzglasBevor wir uns mit der eigent­li­chen Tür beschäf­ti­gen, muss der Kunde bei sei­nem zustän­di­gen Bau­amt her­aus­fin­den wel­che Vor­aus­set­zun­gen die Brandschutztür/Feuerschutztür in sei­nem Fall erfül­len muss. Denn die Feu­er­schutz­tür muss ja auch vom Amt nach dem Ein­bau abge­nom­men wer­den. Da wäre es ja sehr “unschön” wenn das Amt dann sagt, das die ein­ge­baute Tür nicht den Anfor­de­run­gen ent­spricht. Am bes­ten ist es, wenn Sie es sich schrift­lich von der Behörde bestä­ti­gen las­sen, was für eine Tür ein­ge­baut wer­den muss. Aber den­ken Sie auch daran, dass das was im Nor­den der Repu­blik gilt, muss nicht unbe­dingt im Süden auch gül­tig sein. Da ist jedes Bun­des­land eigen­ver­ant­wort­lich tätig.

Aber damit Sie in der Zukunft schon mal einen klei­nen Schritt wei­ter kom­men, haben wir mal ein paar Links zusam­men gestellt. Hier die Lan­des­bau­ord­nun­gen (jeweils als pdf oder html):

Und zum Schluss noch der Link zur Mus­ter­bau­ord­nung. Aber ganz wich­tig ist, dass Sie sich mit dem Amt in Ver­bin­dung setz­ten, was für Ihr Bau­vor­ha­ben zustän­dig ist und las­sen Sie sich die Infor­ma­tion schrift­lich geben. “Die Mus­ter­bau­ord­nung sowie die Muster-Verordnungen sind keine Gesetze, son­dern Ori­en­tie­rungs­rah­men für die Bau­ord­nungs­ge­setz­ge­bung der Län­der. Erst die ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen der Lan­des­bau­ord­nun­gen der Bun­des­län­der und die auf­grund der Lan­des­bau­ord­nun­gen erlas­se­nen Rechts­ver­ord­nun­gen sind die maß­geb­li­chen gesetz­li­chen Grund­la­gen für den Voll­zug der Auf­ga­ben des DIBt.“

Auch ist es wich­tig wo die Feu­er­schutz­tür ein­ge­baut wer­den muss. In einem Wohn­haus zum Hei­zungs­kel­ler gel­ten andere Vor­schrif­ten als z.B. in einer Schule, Kin­der­gar­ten oder wo Publi­kum­ver­kehr vor­liegt. Soll­ten Sie diese Seite geklärt haben, dann kön­nen Sie sich um den zwei­ten Schritt küm­mern — das Aufmaß.

Schritt 2) Das Auf­maß für die neue Feuerschutztür

Da die Tür von einem zuge­las­se­nen Fachmann/Fachbetrieb ein­ge­baut wer­den muss, sollte der auch das Auf­maß für die Tür vor­neh­men. Dann sind Sie als Kunde auf der siche­ren Seite wenn es danach Pro­bleme gibt. Aber soll­ten Sie das lie­ber selbst machen wol­len, kom­men jetzt ein paar Tipps dazu.

Häu­fig wird bei Tür­ele­men­ten, z.B. Tür­ele­men­ten aus Stahl­blech bzw. Stahl­tü­ren, das Bau­richt­maß auf­ge­führt. Wenn man jedoch mit einem Zoll­stock an die Tür/Zarge her­an­geht und misst, kann das Bau­richt­maß, nach dem die Tür bestellt wurde, gar nicht gemes­sen wer­den. Das Bau­richt­maß hat auch eigent­lich nichts eins-zu-eins mit der Tür zu tun, son­dern kommt aus dem Mau­rer­hand­werk. Es kann nur an der gemau­er­ten Wand gemes­sen wer­den und ermit­telt sich aus dem Ras­ter­maß genorm­ter Steine sowie den ent­spre­chen­den Fugen zwi­schen den Stei­nen. Um das Ganze sim­pel & anschau­lich dar­zu­stel­len, haben wir nach­fol­gend eine Zie­gel­wand auf­ge­zeich­net. Die bestellte Stahl­tür ist vom Anbie­ter mit den Mas­sen 750 x 2000 mm ange­ge­ben. Bei die­sen Maß­an­ga­ben han­delt es sich um das Bau­richt­maß. Im Rah­men der zuläs­si­gen Tole­ran­zen in der DIN 18100 kann die Wand­öff­nung vari­ie­ren. Das zuläs­sige Kleinst­maß wäre in unse­rem Exem­pel gleich dem Bau­richt­maß, folg­lich 750 x 2000mm. In man­chen Fäl­len kann es jedoch beim Ein­bau der Tür schon Pro­bleme mit Bän­dern (Schar­nie­ren) oder dem Schloss­kas­ten geben. Das nach DIN 18100 erlaubte Größt­maß beträgt für das oben genannte Bei­spiel in der Breite 770mm und in der Höhe 2010mm. Ins­be­son­dere bei Tür­ele­men­ten mit Zusatz­funk­tio­nen wie z.B. Brand­schutz­tü­ren — Feu­er­schutz­tü­ren, Rauch­schutz­tü­ren oder Schall­schutz­tü­ren sind die Wand­öff­nun­gen unbe­dingt nach DIN 18100 her­zu­stel­len, damit die Eigen­schaf­ten der Tür­funk­tio­nen nicht ver­än­dert wer­den. Neben den Ras­ter­ma­ßen, wel­che sich an den Stein­ma­ßen ori­en­tie­ren, bie­ten einige Her­stel­ler wie z.B. die Firma Hör­mann auch abwei­chende Brei­ten und Höhen im Stan­dard­pro­gramm an. Damit sol­len auch unge­normte Öffnun­gen mit einer Stan­dard­tür ver­schlos­sen wer­den kön­nen, ohne gleich auf eine Son­der­an­fer­ti­gung zurück­grei­fen zu müssen.

Schritt 3) Brand­schutz­tür anhand der vor­lie­gen­den Infor­ma­tio­nen auswählen.

Erst wenn die bei­den ers­ten Schritte aus­ge­führt wur­den, kön­nen Sie sich über die Aus­wahl der Brand­schutz­tür her machen. Damit Sie nicht gleich von unse­rem Ange­bot an Brand­schutz­tü­ren “erschla­gen wer­den”, im Moment haben wir fast 300 Brand­schutz­tü­ren in unse­rem Online­shop, bie­ten wir Ihnen einen soge­nann­ten Arti­kel­fil­ter. Dort kön­nen Sie aus­wäh­len ob es eine T30, T60 oder T90 Brand­schutz­tür sein soll. Wel­che Breite und Höhe benö­tigt wird. Mate­rial der tür und auch der Wand kann genauso gewählt wer­den, wie die Anzahl der Tür­flü­gel und ob Sie Rauch­schutz benö­ti­gen. Hier geht es direkt zum Arti­kel­fil­ter für Feu­er­schutz­tü­ren.

artikelfilter_HaBeFaSo jetzt müs­sen Sie die bestellte Tür nur noch von einem Fach­be­trieb ein­bauen und von der Behörde abneh­men las­sen und dann soll­ten Sie auf der siche­ren Seite sein.

Schritt 4) Ein­bau der Brandschutztür

Zu die­sem Thema haben wir bereits einen Arti­kel ver­öf­fent­licht, den wir hier noch ein­mal in aus­zü­gen zitie­ren. Nur durch die fach­ge­rechte und her­stel­ler­kon­forme Mon­tage von Stahl­blech — Feu­er­schutz­tü­ren kann eine ein­wand­freie Funk­tion gewähr­leis­tet wer­den. Im Brand­fall kann eine unsach­ge­mäße Mon­tage im schlimms­ten Fall zum Ver­lust des Ver­si­che­rungs­schut­zes kom­men. In jedem Fall sind Feu­er­schutz­tü­ren immer nach der Mon­ta­ge­an­lei­tung des jewei­li­gen Her­stel­lers zu mon­tie­ren. Hier möch­ten wir einige häu­fige Mon­ta­ge­feh­ler auf­zei­gen. Die Liste hat kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit. Hier fin­den Sie den kom­plet­ten Arti­kel.

Hof­fent­lich konn­ten wir mit die­sem Bei­trag etwas Licht in die Dun­kel­heit brin­gen! Soll­ten Sie Fra­gen haben, dann nut­zen Sie das Kom­men­tar­feld und wir wer­den so schnell wie mög­lich eine Ant­wort lie­fern. Natür­lich ste­hen wir Ihnen auch tele­fo­nisch gerne zur Verfügung.

Ihr Team von HaBeFa.de