Frau_mit_grauer_ThermoSafe_Haustür_smallSie sind auf einer Suche nach einer neuen Haus­tür, dann möch­ten wir Ihnen heute die neuen Ther­mo­Safe Alu­mi­nium Haus­tü­ren vom Hör­mann etwas näher vor­stel­len. Bei die­ser neuen Alu­mi­nium Haus­tür Serie han­delt es sich um Haus­tü­ren, die neue Stan­dards setzt. Die 15 ver­schie­de­nen Ther­mo­Safe Haus­tü­ren über­zeu­gen durch hoch­wer­ti­ger Ver­ar­bei­tung, Stan­gen­griffe und her­vor­ra­gende „innere Werte“. Eine Haus­tür, wie diese soll etwas beson­de­res sein und mit einer Hör­mann Ther­mo­Safe sind Sie da auch der rich­ti­gen Seite. Neben der tol­len Optik, den vie­len Wahl­mög­lich­kei­ten bie­ten diese Haus­tü­ren einen Wär­me­dämm­wert von bis zu 0,8 W/(m²·K) und das gemes­sen bei einer Tür­größe von 1350 × 2350 mm.

Thermosafe Haustür Flügelprofil_smallAber bevor wir Sie zu den Türen in den Shop füh­ren möch­ten wir Ihnen an die­ser Stelle einige Eck­punkte die­ser Hör­mann Haustür-Serie vor­stel­len. Alle Ther­mo­Safe Haus­tü­ren wer­den mit einem Tür­blatt ohne sicht­bare Flü­gel­rah­men aus­ge­lie­fert und gel­ten als hoch­i­so­lierte Haus­tü­ren. Bei den Haus­tü­ren mit Ver­gla­sung, wird eine 3-fach Wär­me­schutz Iso­lier­ver­gla­sung in den 73mm Alu­mi­ni­um­tür­flü­gel ein­ge­setzt. Der ther­misch getrennte 80mm Tür­rah­men und die kom­plett umlau­fende Dich­tung (2-fache Dich­tungs­ebe­nen) unter­strei­chen die her­vor­ra­gende Wärmedämmung.

Thermosafe Haustür Druecker Innenseite_smallAber auch bei der Optik machen die neuen Ther­mo­Safe Haus­tü­ren eine “gute Figur”! Keine sicht­ba­ren Tür­pro­file sowohl auf der Außen– als auch auf der Innen­seite, las­sen die Haus­tür edel erschei­nen. Durch diese Kon­struk­tion har­mo­ni­siert die Innen­an­sicht mit Wohn­raum Innen­tü­ren. Die­sen Innen­an­sicht run­det der seri­en­mä­ßige Innen­drü­cker in weiß aus Alu­mi­nium ab. Aber natür­lich kön­nen sie auch einen ande­ren Drü­cker in unse­rem Online­shop für Ihre neue Haus­tür auswählen.

Thermosafe Haustür 5 fach Sicherung_smallIn Sachen Sicher­heit ist Ihre Wahl einer Ther­mo­Safe Haus­tür auf jeden Fall rich­tig. Die Edel­stahl­tür­ble­che las­sen sich opti­mal ein­stel­len und damit ist Ihre Haus­tür sicher ver­schlos­sen. Auch bei Pro­fil­zy­lin­der wird nicht gespart, denn der ist mit einem Auf­bohr­schutz aus­ge­stat­tet. Der mani­pu­la­ti­ons­si­chere Schließ­zy­lin­der ist nach DIN 18252 zer­ti­fi­ziert und wird inklu­sive 5 Wen­de­schlüs­seln gelie­fert. In der Stan­dard­kon­fi­gu­ra­tion erhal­ten Sie ein 5 fach Sicher­heits­schloss mit zusätz­li­chen Siche­rungs­bol­zen auf der Band­seite. Wenn Sie die Haus­tür ver­schlie­ßen, dann schwen­ken 3 Stahl­ha­ken mit zwei zusätz­li­chen Rie­geln in die oben erwähn­ten Edel­stahl­schließ­ble­che. Durch diese Schwenk­rie­gel wird unter ande­rem das Aus­he­beln der Tür erschwert. Bei den Ther­mo­Safe Haus­tü­ren wird damit auch die Sicher­heit schon in der Grund­kon­fi­gu­ra­tion groß geschrieben.

sicherheit_rc2Auf Wunsch noch ein Plus an Sicher­heit! Gut zu wis­sen, die bewährte Sicher­heit der Hör­mann Haus­tü­ren bleibt, die Bezeich­nun­gen sind neu: Anstelle von „WK“ für „Wider­stands­klasse“ steht nun die Bezeich­nung „RC“ für „Resis­tance Class“. Dabei sind die Prü­fungs­an­for­de­run­gen noch stren­ger gewor­den. Geprüft wird, wie viel Zeit ein poten­zi­el­ler Ein­bre­cher benö­tigt, um in ein Haus ein­zu­drin­gen und wel­che Werk­zeuge er dafür benutzt. Der sorg­fäl­tig geprüfte Ein­bruch­schutz wird übri­gens auch von den kri­mi­nal­tech­ni­schen Bera­tungs­stel­len emp­foh­len. Höhere Sicher­heit heißt kei­nes­falls, dass die Optik lei­det. Die optio­na­len RC Aus­füh­run­gen umfas­sen eine ein­bruch­hem­mende Tür­aus­füh­rung unter ande­rem mit beson­de­ren Sicher­heits­ver­gla­sun­gen. Die zusätz­li­che Sicher­heits­aus­stat­tung sieht man Ihrer Tür nicht an. Damit sind wir schon beim nächs­ten Thema.

Wie sehen die Türen denn eigent­lich aus? Wir haben Ihnen hier einige Bil­der zusam­men­ge­stellt, die Ihnen ein paar Anre­gun­gen bie­ten, wie Ihre neue Ther­mo­Safe Haus­tür aus­se­hen kann.

Thermosafe Haustür CH703 mit GaragentorThermoSafe Haustür in grau mit GaragentorThermosafe Haustür Motiv 188 mit Garagentor

Klei­ner Tipp am Rande. Wenn Sie eine der oben gezeig­ten Türen ankli­cken, dann füh­ren wir Sie direkt auf die aus­ge­wählte tür in unse­rem Türen­shop. Sind Sie jetzt auf den Geschmack gekom­men? Dann soll­ten Sie sich die Türen in unse­rem Shop mal genauer anschauen und wer weiß, viel­leicht haben Sie in eini­gen Wochen schon Ihre neue Ther­mo­Safe Haus­tür. Unser kom­plet­tes Ange­bot an Haus­tü­ren fin­den Sie hier!

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Bild­quelle: Hörmann.de

habefa_de_Bundeslaender RauchwarnmelderpflichtGerade Rauch­mel­der könn­ten ver­hin­dern, dass Haus­be­woh­ner nachts im Schlaf von Brän­den über­rascht wer­den. Alle Kam­pa­gnen, mit denen Haus­ei­gen­tü­mer, aber auch Mie­ter zum frei­wil­li­gen Ein­bau der gar nicht teu­ren Geräte auf­ge­for­dert wur­den, hät­ten nur wenig gebracht. “Wir brau­chen eine gesetz­li­che Rege­lung”, for­derte Gräfling.

Ber­lin gehört neben Bran­den­burg und Sach­sen zu den letz­ten drei Bun­des­län­dern, in denen der Ein­bau der tech­nisch rela­tiv sim­plen Warn­sys­teme nicht ver­bind­lich gefor­dert wird. Sena­tor Mül­ler will die für die­ses Jahr geplante Novel­lie­rung der Ber­li­ner Bau­ord­nung nut­zen, um dies zu ändern. Ein Refe­ren­ten­ent­wurf für eine Geset­zes­än­de­rung liege bereits vor und werde in den kom­men­den Wochen zunächst mit den unter­schied­li­chen Inter­es­sen­ver­tre­tern dis­ku­tiert, bestä­tigte Mül­lers Spre­che­rin Daniela Augenstein.

Danach soll für alle Neu­bau­ten der Ein­bau von Rauch­warn­mel­dern in allen Wohn­räu­men außer Küche und Bad vor­ge­schrie­ben wer­den. Für Bestands­bau­ten soll es eine Über­gangs­frist geben, dem Ver­neh­men nach bis 2020. Nach dem Vor­bild von Nordrhein-Westfalen ist vor­ge­se­hen, dass der Haus-Eigentümer für den Ein­bau der Geräte zustän­dig ist, der Woh­nungs­be­sit­zer – in Ber­lin also meist der Mie­ter – wie­derum für die anschlie­ßende War­tung und den Erhalt der Funktionsfähigkeit.

Unge­klärte juris­ti­sche Aspekte

Bereits in die­sen Fra­gen gibt es jedoch Dis­sens mit der Woh­nungs­wirt­schaft, die sich seit Jah­ren gegen eine Rauch­meld­er­pflicht wehrt. “Ein Gesetz­ge­ber sollte nur etwas ver­ord­nen, was er auch durch­set­zen kann”, sagte Sieg­fried Reh­berg, Ver­tre­ter des Ver­ban­des Berlin-Brandenburgischer Woh­nungs­un­ter­neh­men (BBU).

Er ver­wies auf unge­klärte juris­ti­sche Aspekte, etwa die Frage, wie das Betre­ten der Miet­woh­nun­gen durch­ge­setzt wer­den könne, um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit ein­mal ange­brach­ter Mel­der über­prü­fen zu kön­nen. Bei einer Aus­stat­tung aller Ber­li­ner Woh­nun­gen gebe es zudem einen Bedarf, der von der Indus­trie kurz­fris­tig kaum gedeckt wer­den könne. Daher sei eine Über­gangs­zeit von min­des­tens zehn Jah­ren erforderlich.

Wei­ter­le­sen kön­nen Sie den Arti­kel aus der Ber­li­ner Mor­gen­post hier. Wir habe hier im Blog schon das eine oder andere mal geschrieben.

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Quelle: Ber­li­ner Mor­gen­post online

Wenn man sich mit dem Thema neue Haus­tür beschäf­tigt, dann wird man schnell von einem rie­si­gen Ange­bot erschla­gen. Auch in unse­rem Online­shop fin­den sie eine sehr große Aus­wahl an Haus­tü­ren und wir wol­len Ihnen heute mal die Aus­wahl der rich­ti­gen Haus­tür etwas ver­ein­fa­chen. Dabei geht es weni­ger um die Farbe oder das Glas als mehr um grund­le­gende Punkte. Bei der Optik stellt sich oft die Frage wie der Blick auf die neue Haus­tür sein soll. Natür­lich möch­ten die meis­ten Kun­den auf der Innen– und Außen­seite eine flä­chen­bün­dige Kon­struk­tion, diese hat natür­lich Ihren Preis. Bei Hör­mann gibt es da eine gute Abstu­fung zwi­schen Top­Com­fort, Top­P­res­tig und Top­P­res­tig­Plus. Wie das im ein­zel­nen aus­sieht kön­nen sie in den nach­fol­gen­den Bild sehen.Die ein­zel­nen Tür­mo­tive fin­den Sie natür­lich in unse­rem Shop. Die Top­Com­fortTop­P­res­tige und Top­P­res­ti­ge­Plus fin­den Sie jeweils in unse­rem Shop.

Ein wei­te­rer Punkt ist die Mög­lich­keit, die Haus­tür mit einem Sei­ten­teil und oder Ober­licht aus­zu­stat­ten. Auch hier fin­den Sie in unse­rem Shop eine ent­spre­chende Aus­wahl, die sie mit den oben genann­ten Türen ver­bin­den können.

Ein ande­rer wich­ti­ger Punkt ist das Mate­rial, aus dem Ihre neue Haus­tür sein soll. auch für die­sen Punkt fin­den Sie im Shop eine ent­spre­chende Über­sicht. Aktu­ell befin­den sich in unse­rem Online­shop, Alu Haus­tü­ren, Stahl Haus­tü­ren und Holz Haus­tü­ren.

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HaBeFa-de-happy-new-yearDas Team von HaBeFa.de wünscht Ihnen, Ihren Fami­lien und Freun­den ein erfolg­rei­ches und tol­les Jahr 2014. Auch im neuen Jahr sind wir für Sie da, wenn es um Haus­tü­ren, Gara­gen­tore, Brand­schutz­tü­ren und Ihre Sicher­heit geht. In die­sem Zusam­men­hang möch­ten wir noch ein­mal Ihre Auf­merk­sam­keit auf unser Gewinn­spiel len­ken. Foto­gra­fie­ren Sie Ihre Haus­tür oder Gara­gen­tor und schi­cken Sie uns Ihr Bild bis Ende März zu. Viel­leicht gehö­ren Sie dann zu den glück­li­chen Gewin­nern. Wei­tere Infos und die Bedin­gun­gen fin­den Sie in unse­rem Shop.

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Hoermann_KSI_KellertuerFarb­be­hand­lung ist grund­sätz­lich dann mög­lich, wenn die Eigen­schaft der Tür nicht beein­flusst wird. Tür­blatt und Zarge sind mit umwelt­freund­li­chem EPOXI-Polyesterpulver grun­diert. Bei Über­la­ckie­rung Ober­flä­che anschlei­fen und gründ­lich rei­ni­gen. End­be­hand­lung direkt mit 2K-PUR-Decklackierung oder 2K-EPOXI-Haftgrund – lösungs­mit­tel­hal­tig –  auf­brin­gen und anschlie­ßend mit han­dels­üb­li­chen Lacken strei­chen. Bei Außen­ein­satz von MZ-Türen ist nach die­ser Lackier­emp­feh­lung unbe­dingt zu verfahren.

Wei­tere Tipps in Sachen War­tung

Band, Feder­band

Feu­er­schutz­tü­ren und –klap­pen sind werk­sei­tig jeweils mit einem KO-Band und einem Feder­band aus­ge­stat­tet. Zum Aus­bau des Tür­blat­tes sind die Band­bol­zen zur Tür­mitte hin aus­zu­trei­ben. Bei gespann­tem Feder­band ist der Sperr­stift zuvor zu ent­fer­nen. Kon­trolle der Band­be­fes­ti­gung an Tür­blatt und Zarge durch­füh­ren. Band­bol­zen ölen. Feder­ein­stel­lung über­prü­fen, gege­be­nen­falls neu ein­stel­len Schad­hafte Teile sind zu erneuern.

Span­nen des Feder­ban­des

Zum Span­nen des Feder­ban­des ist, bei geschlos­se­nem Tür­blatt, der Stell­stift in eine Boh­rung des Feder­band­kop­fes ein­zu­ste­cken und durch Dre­hen vom Tür­blatt weg die Feder zu span­nen und durch Ein­set­zen des Sperr­stif­tes in eine der Boh­run­gen an der mitt­le­ren Band­rolle in der gespann­ten Posi­tion zu hal­ten. Die Vor­span­nung ist so ein­zu­stel­len, dass das Tür­blatt aus  einem Öff­nungs­win­kel von ca. 30° selbst­tä­tig schließt.

Tür­schlie­ßer

Wer­den Tür­schlie­ßer ver­wen­det, so sind diese nach den Ein­bau­an­wei­sun­gen des Her­stel­lers zu mon­tie­ren und zu benut­zen. Befes­ti­gung an Tür­blatt und Zarge über­prü­fen. Ein­stel­lung kon­trol­lie­ren, gege­be­nen­falls neu ein­stel­len. Schad­hafte Teile sind zu erneuern.

All­ge­mei­ner Zustand

Sicht­kon­trolle von Tür­blatt und Zarge auf mecha­ni­sche und Korrosionsschäden.

Drü­ck­er­gar­ni­tu­ren

Befes­ti­gung am Tür­blatt und Lage­rung der Drü­cker prü­fen. Schad­hafte Drü­cker sind zu ersetzen.

Schloß

Kon­trolle der Befes­ti­gungs­schrau­ben, Ölen von Falle und Rie­gel, Kon­trolle des Fal­len­spiels, Funk­ti­ons­kon­trolle. Bei zu gro­ßem Fal­len­spiel ist evtl. die Anlage an der Dich­tung nicht mehr gewähr­leis­tet. Schad­hafte Teile sind auszutauschen.

Dich­tung

Dich­tung auf Ver­schleiß und Beschä­di­gun­gen über­prü­fen. Schad­hafte Dich­tung aus­tau­schen. Den­ken sie immer daran, dass eine Brand­schutz­tür regel­mä­ßig durch Fach­per­so­nal gewar­tete wer­den muss.

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Hoermann_H8-5_heizungskellertuerWich­tig ist, dass man sich an die Ein­bau­an­lei­tung hält. Hinzu kom­men die Rege­lun­gen, die vom Gesetz­ge­ber vor­lie­gen.  Neben den spe­zi­el­len Hin­wei­sen gel­ten die Aus­füh­run­gen der DIN 18 093, Ein­bau von Feu­er­schutz­tü­ren! Wer­den andere Zube­hör­bau­teile, wie in die­ser Ein­bau­an­lei­tung beschrie­ben, z.B. Tür­schlie­ßer usw. ver­wen­det, so sind die die­sen Tei­len beige­füg­ten Ein­bau­an­wei­sun­gen zu benut­zen. Andere Zube­hör­bau­teile dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn deren Taug­lich­keit, z.B. durch ein all­ge­mei­nes bau­auf­sicht­li­ches Prü­fungs­zeug­nis nach­ge­wie­sen ist und diese Bau­teile gemäß den For­de­run­gen der Bau­re­gel­liste gekenn­zeich­net sind.

  • Grun­dierte H8-5-Türelemente dür­fen nur in tro­cke­nen Räu­men, als Innen­tür ein­ge­setzt werden!
  • Für den Außen­ein­satz dür­fen nur ver­zinkte und grun­dierte Türen ein­ge­setzt werden.

Auf­la­gen für Brandschutz

Die gelie­fer­ten Pro­dukte ent­spre­chen der bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung. Ände­run­gen dür­fen nur im Rah­men der in der Mit­tei­lung 2/96 des DIBt ver­öf­fent­lich­ten: »Ände­run­gen bei Feu­er­schutz­ab­schlüs­sen (Fas­sung Juni 1995)« vor­ge­nom­men wer­den. Feu­er­schutz­tü­ren müs­sen in ein­ge­bau­tem Zustand selbst­schlie­ßend und mit für den bestim­mungs­ge­mä­ßen Gebrauch not­wen­di­gen Beschlä­gen aus­ge­rüs­tet sein. Der Betrei­ber ist für den ein­wand­freien Zustand der Feu­er­schutz­tür ver­ant­wort­lich. Andere Beschläge, Drü­ck­er­gar­ni­tu­ren, Schlös­ser, Stan­gen­griffe, Schließ­mit­tel, dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn Eig­nungs­nach­weise – All­ge­meine bau­auf­sicht­li­che Prü­fungs­zeug­nisse – vor­lie­gen und die die­sen Tei­len zugrun­de­lie­gen­den Mon­ta­ge­an­wei­sun­gen beach­tet wer­den. Dübel dür­fen nur ver­wen­det wer­den, wenn diese bau­auf­sicht­lich zuge­las­sen sind und unter Beach­tung des Dübel­grun­des und der Randabstände.

Was sollte man im Vor­feld prüfen?

  • Ist die Wand­bau­art und –dicke zum Ein­bau der Tür geeignet?
  • Ist die Höhen­lage des Bodens bekannt?
  • Wel­che Öff­nungs­rich­tung ist vorgesehen?
  • Soll die Tür nach innen oder außen öffnen?
  • Sind Bau­vor­schrif­ten zu beach­ten (z.B. mit oder ohne Schwelle)?

Was sollte man beim Ein­bau beachten?

  • Die Luft­spal­ten müs­sen kor­rekt ein­ge­hal­ten wer­den: bei Feu­er­schutz­tü­ren bei Feu­er­schutz­klap­pen seit­lich 4±1 seit­lich Schloß­seite 4±1 oben 6±1 seit­lich Band­seite 3±1 unten 6±1 oben/unten 6±1
  • Zar­gen sind mit Mör­tel zu hin­ter­fül­len und min­des­tens im Lei­bungs­be­reich bün­dig einzuputzen.
  • Der Dübelan­ker am Kopf­stab, bei allen Tür­brei­ten grö­ßer BR 875 vor­han­den, ist immer zu befestigen.
  • Bei Feu­er­schutz­klap­pen ist auch der Dübelan­ker am Fuß­stab zu befestigen.
  • Re/Li-verwendbare Tür­ele­mente kön­nen mit einem Band­rich­t­ei­sen nach­ge­rich­tet und somit bes­ser ein­ge­stellt werden.

Die rich­tige Brand­schutz­tür fin­den Sie bei uns im Shop.

Ihr Team von HaBeFa.de

WerbefotoWie bereits im letz­ten Jahr, gibt es auch in die­sem Jahr wie­der eine klei­nes Gewinn­spiel. Auch in die­sem Jahr heißt es “Dau­men hoch für HaBeFa!” Das Gewinn­spiel ist für alle Per­so­nen inter­es­sant, die 2013 eine Hör­mann Haus­tür oder ein Hör­mann Gara­gen­tor gekauft haben. Dabei wen­den wir uns natür­lich an die Kun­den, die bei HaBeFa.de die Tür oder das Tor erwor­ben haben. Aber auch jeder andere ich herz­lich ein­ge­la­den an die­sem Gewinn­spiel teilzunehmen.

Ihre Gewinn­mög­lich­kei­ten!

samsunggalaxytab3_10_1G3

  • 1. Preis ein Samsung GALAXY Tab 3 10.1 mit G3
  • 2. Preis ein Samsung GALAXY Tab 3 8.0 mit Wi-Fi
  • 3. Preis ein 200 Euro HaBeFa.de Gutschein

Bis zum 31. März 2014 kön­nen Sie uns ein Bild, so wie das hier auf­ge­führte, gerne ein­schi­cken. Wir freuen uns schon auf ihre zahl­rei­chen Ein­sen­dun­gen.  Also ran und das nach dem Motto:

Dau­men hoch für HaBeFa.de!

Ihr Team von HaBeFa.de

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PM 1332 Bild 3Vor zwei Wochen fand im Michael Schu­ma­cher Kart– und Event­cen­ter in Ker­pen ein Kun­den­bin­dungsevent des Tor– und Tür­her­stel­lers Hör­mann statt. Meh­rere Hun­dert Kun­den aus Deutsch­land und den Export­märk­ten sowie eigene Ver­triebs­mit­ar­bei­ter fuh­ren mit Mar­ken­bot­schaf­ter Michael Schu­ma­cher um die Wette. Im Rah­men des Events prä­sen­tierte Michael Schu­ma­cher den neuen Hör­mann Welt­meis­ter in Punkto Wär­me­däm­mung unter den Aluminium-Haustüren, die ThermoCarbon.

Seit Anfang 2013 setzt der Bau­ele­mente Her­stel­ler neue Maß­stäbe in Sachen Mar­ke­ting: der sie­ben­fa­che Formel-1 Welt­meis­ter Michael Schu­ma­cher wirbt als Mar­ken­bot­schaf­ter für die Hör­mann Pro­dukte. Die Zusam­men­ar­beit kommt nicht von unge­fähr: Erfolg „Made in Ger­many“, Qua­li­tät, Tech­nik­be­geis­te­rung und fami­liäre Werte sind Eigen­schaf­ten, für die sowohl der Formel-1 Welt­meis­ter als auch das Fami­li­en­un­ter­neh­men ste­hen. Die Marke Hör­mann ist Schu­ma­cher bereits seit den Anfän­gen sei­ner Motor­sport­kar­riere ein Begriff. Auf vie­len Formel-1-Strecken, wie zum Bei­spiel in Spa, am Nür­burg­ring oder in Shang­hai sind Hör­mann Tore ver­baut und auch die Industrie-Sectionaltore auf dem Michael Schu­ma­cher Kart– und Event­cen­ter in Ker­pen sind von Hörmann.

PM 1332 Bild 6Auf die­sem Kart– und Event­cen­ter fand am 26. und 27. Okto­ber ein Kun­den­bin­dungsevent statt. Im Rah­men der jähr­li­chen Euro­pa­Pro­mo­tion, eine Aktion des Her­stel­lers, bei der Gara­gen­tore, Haus­tü­ren und Wohnraum-Innentüren zu Akti­ons­prei­sen ange­bo­ten wer­den, konn­ten sich die Ver­triebs­part­ner, die die meis­ten Zei­tungs­bei­la­gen an End­kun­den ver­teilt haben und die erfolg­reichs­ten Hör­mann Ver­triebs­mit­ar­bei­ter für das Ren­nen mit Michael Schu­ma­cher qualifizieren.

PM 1332 Bild 5Den Event nahm der Formel-1 Welt­meis­ter zum Anlass, um den neuen Welt­meis­ter in Sachen Wär­me­däm­mung unter den Aluminium-Haustüren von Hör­mann zu prä­sen­tie­ren. Die Ther­mo­Car­bon schafft unter ande­rem dank 100 mm brei­tem, mit Car­bon ver­stärk­tem Glasfaser-Flügelprofil einen Wär­me­durch­gangs­wert (U-Wert) von bis zu 0,47 W/(m²∙K) und über­trifft damit die Anfor­de­rung an Haus­tü­ren für Pas­siv­häu­ser von 0,8 W/(m²∙K) bei wei­tem. Laut Her­stel­ler­an­ga­ben ist dies bis­lang die ein­zige Aluminium-Haustür, die dies schafft. Auch in Sachen Sicher­heit hat die Haus­tür eini­ges zu bie­ten: Michael Schu­ma­cher über­zeugte sich mit schwe­rem Werk­zeug davon, dass die Tür einem Crash-Test stand­hält. „Ich mag Tech­nik, die bis ins letzte Detail durch­dacht und ver­läss­lich ist. Sicher­heit ist für mich, beruf­lich wie pri­vat, das wichtigste.“

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Hoermann_MZ_Thermo_GaragennebentuerDas Vor­gän­ger­un­ter­neh­men Bie­le­fel­der Stahl­tore wurde 1935 von August Hör­mann (1886–1944) gegrün­det. Hör­mann för­dert Pro­jekte gemein­nüt­zi­ger Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen, die sich mit der Situa­tion behin­der­ter oder chro­nisch kran­ker Men­schen befas­sen. Dazu gehö­ren Aktio­nen des Pro­jekts AmHerzen.de sowie das Hör­mann Sti­pen­dium. Aus sozia­ler Ver­pflich­tung för­dert Hör­mann tra­di­tio­nell Pro­jekte gemein­nüt­zi­ger Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen, die sich mit der Situa­tion behin­der­ter oder chro­nisch kran­ker Men­schen befas­sen. Infor­ma­tio­nen zu bis­he­ri­gen und aktu­el­len Pro­jek­ten, die von Hör­mann geför­dert wur­den, fin­den Sie in deut­scher und eng­li­scher Spra­che unter www.AmHerzen.de. Anläss­lich des 75-jährigen Firmen-Jubiläums hat Hör­mann ein Sti­pen­dium für junge Erwach­sene ein­ge­rich­tet. Alle Hör­mann Mit­ar­bei­ter haben die Chance einen 18– bis 24-jährigen geeig­ne­ten Bewer­ber aus ihrer Fami­lie, ihrem Umfeld, Freun­des– oder Bekann­ten­kreis für das Sti­pen­dium vor­zu­schla­gen. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.hoermann.com/stipendium.

Hoermann_WAT_40_GaragenzugangstuerDie Hörmann-Gruppe ist Euro­pas Nr. 1 für Türen und Tore. Mehr als 15 Mio. Stück wur­den seit der Grün­dung im Jahr 1935 pro­du­ziert und welt­weit aus­ge­lie­fert. In 26 spe­zia­li­sier­ten Wer­ken in Europa, Nord­ame­rika und Asien ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren mehr als 6.000 Mit­ar­bei­ter hoch­wer­tige Tore, Türen, Zar­gen und Antriebe für den Ein­satz in pri­va­ten und gewerb­lich genutz­ten Immo­bi­lien. Haupt­sitz der welt­weit agie­ren­den Hörmann-Gruppe ist die west­fä­li­sche Klein­stadt Stein­ha­gen in Deutsch­land. Das nach wie vor fami­li­en­ge­führte Unter­neh­men bilan­zierte zuletzt einen Jah­res­um­satz von mehr als 1 Mrd. Euro. Groß gewor­den ist Hör­mann mit Gara­gen­to­ren für das Eigen­heim. Noch heute ist die Viel­falt der Tore sowie der dazu gehö­ren­den Antriebe ein wich­ti­ger Pfei­ler im Pro­dukt­pro­gramm. In die­ser Sparte wer­den zudem hoch­wer­tige Haus– und Neben­ein­gangs­tü­ren, Vor­dä­cher sowie Stahl­blech­tü­ren und Türz­ar­gen gefer­tigt. Für den Objekt­bau pro­jek­tiert und instal­liert Hör­mann zudem Feu­er­schutz– und Mul­ti­funk­ti­ons­tür­an­la­gen. Ein wei­te­rer Bereich sind Indus­trietor­sys­teme: hierzu zäh­len Sec­tio­nal­tore, Roll­tore ebenso wie Schnell­lauf– und Feu­er­schutz­tore – jeweils manu­ell oder per Antriebs­sys­tem gesteu­ert. Dar­über hin­aus lie­fert Hör­mann Verladetechnik-Komplettlösungen, beste­hend aus Tor­ab­dich­tun­gen, Lade­brü­cken und Vorsatzschleusen.Produkte aus dem Hause Hör­mann schüt­zen Men­schen und Werte. Die Marke steht für anspruchs­vol­les Design, maxi­male Funk­tio­na­li­tät und Lang­le­big­keit; sie ver­bin­det deut­sche Qua­li­tät mit Inno­va­ti­ons­kraft und bes­tem Ser­vice: 14 deut­sche Nie­der­las­sun­gen, über 80 eigene Ver­triebs­or­ga­ni­sa­tio­nen in mehr als 30 Län­dern sowie viele Hun­dert Ver­trags­händ­ler in rund 35 wei­te­ren Staa­ten sor­gen bei Hörmann-Kunden rund um den Glo­bus für kurze Wege. Um die gesetz­li­che Prü­fung und War­tung der Tor– und Tür­sys­teme küm­mern sich welt­weit meh­rere Tau­send Part­ner­be­triebe sowie ein deutsch­land­wei­tes Werkskundendienst-Netz.

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Nicht immer sind sich Bau­herr und Pla­ner in Sachen Archi­tek­tur einig. Ein Bau­herr, der sehr genau weiß was er will, zumal einer, der selbst krea­tiv tätig ist, kann da schon mal auf taube Ohren sto­ßen. Mit­un­ter aber fin­den sich zwei freie Geis­ter zu einem funk­tio­nie­ren­den Team zusam­men und lie­fern dann ein beson­de­res Ergeb­nis ab.

PM 1326-P Bild 1Der Bau­herr die­ses Ein­fa­mi­li­en­hau­ses im Raum Karls­ruhe ist gelern­ter Wer­be­tech­ni­ker und hat als sol­cher zahl­rei­che Gra­fi­ken und Gemälde erstellt. Er darf zudem getrost als Pio­nier auf dem Gebiet der digi­tal bedruck­ten Tapete gel­ten; einige sei­ner Ent­würfe haben es bis ins Bun­des­prä­si­di­al­amt geschafft. Diese Form der Raum­ge­stal­tung bil­det inzwi­schen auch den beruf­li­chen Schwer­punkt des Bau­her­ren, so dass irgend­wann die Idee ent­stand, die Fas­sade des eige­nen Hau­ses zu nut­zen, um die Man­nig­fal­tig­keit jener Tech­nik weit­hin sicht­bar zu prä­sen­tie­ren, als gebaute Visi­ten­karte sozu­sa­gen. Gebäude und Fas­sade durf­ten pola­ri­sie­ren und ruhig ein wenig pro­vo­zie­ren und Spa­zier­gän­gern Reak­tio­nen ent­lo­cken. Über ein „Was soll das denn?!“ oder ein Schmun­zeln freut sich der Bau­herr heute noch wie über die fan­ta­sie­vol­len Bezeich­nun­gen, die das „Giraf­fen­haus“ seit sei­ner Ent­ste­hung kon­ti­nu­ier­lich einsammelt.

Spek­ta­ku­läre Fassadengestaltung

Mit dem Fassadentor von Hörmann sind den gestalterischen Wünschen von Architekten und Bauherren keine Grenzen gesetzt. Das bauseitig zu beplankende Tor kann mit fast allen Materialien gefüllt werden, solang die Maximalgewichte eingehalten werden.

Mit dem Fas­sa­den­tor von Hör­mann sind den gestal­te­ri­schen Wün­schen von Archi­tek­ten und Bau­her­ren keine Gren­zen gesetzt. Das bau­sei­tig zu beplan­kende Tor kann mit fast allen Mate­ria­lien gefüllt wer­den, solang die Maxi­mal­ge­wichte ein­ge­hal­ten werden.

Der Archi­tekt Ralf See­bur­ger, der in Deutsch­land und in den USA stu­diert und gear­bei­tet hat, war ganz offen­sicht­lich genau der Rich­tige, um die Vor­stel­lun­gen und Wün­sche des Wer­be­fach­man­nes gebaute Rea­li­tät wer­den zu las­sen. Er setzte den Wunsch sei­ner Bau­her­ren­schaft nach einem Ein­fa­mi­li­en­haus mit klei­nem Arbeits­be­reich um, indem er das Raum­pro­gramm in einen Grund­ku­bus sowie die­sen erwei­ternde, aus­kra­gende Gebäu­de­teile schrieb. Der Kern­bau wurde ver­putzt, die aus ihm aus­bre­chen­den Volu­men erhiel­ten ihre spek­ta­ku­läre Fas­sa­den­ge­stal­tung. Zur Straße sowie zur recht bür­ger­li­chen Nach­bar­be­bau­ung hin zeigt sich das Haus geschlos­sen, wäh­rend es sich zum Gar­ten hin weit öff­net. Auch im Inne­ren domi­nie­ren räum­li­che Groß­zü­gig­keit und Offen­heit um eine zen­trale rote Treppe herum, die wie ein Möbel wirkt. Hin­sicht­lich Mate­ri­al­wahl und Aus­stat­tung setz­ten Archi­tekt und Bau­herr auf einen unprä­ten­tiö­sen Mini­ma­lis­mus, wel­cher der Fami­lie genug Raum lässt, das selbst mit­ge­stal­tete Haus mit eige­nem Leben zu erfül­len. Ein­ge­färbte Estri­che, mit Latex­far­ben bestri­chene Putze und die ledig­lich beton­hy­dro­pho­bier­ten Unter­sich­ten der Fili­gran­de­cke mit offe­nen Fugen ver­lei­hen die­ser Frei­heit Ausdruck.

Wie eine bedruckte Tapete

Bei der Frage, wie dem so ent­wor­fe­nen und kon­stru­ier­ten Bau­kör­per das Fas­sa­den­kleid über­ge­wor­fen wer­den könne, besann sich der Bau­herr auf sein beruf­li­ches Schaf­fen: wie eine „bedruckte Tapete“ sollte es sein. Man ent­schied sich für Dibond-Platten als Trä­ger­ma­te­rial. Hier­bei han­delt es sich um ein leich­tes, drei­schich­ti­ges Alu­mi­ni­um­ver­bund­ma­te­rial mit einem Kunst­stoff­kern, das im Display-Bereich weit ver­brei­tet ist. Die­ses wurde dann mit einer gegos­se­nen und digi­tal bedruck­ten Folie beklebt, die das Des­sin trägt. Diese Tech­nik, die auch bei Auto­be­schrif­tun­gen ver­wen­det wird, wird nicht nur vom Bau­her­ren ohne­hin beherrscht, sie beinhal­tet einen wei­te­ren Clou, der allen sehr wich­tig war: Bei Bedarf kön­nen die Plat­ten inner­halb von zwei Tagen demon­tiert und neu foliert wer­den – und das Haus würde sein Erschei­nungs­bild voll­stän­dig ändern.

Ein Fas­sa­den­kleid, das die Außen­flä­che des Gebäu­des wenig unterbricht

Die Idee von den kubi­schen Bau­kör­pern mit dem leich­ten, varia­blen Fas­sa­den­kleid setzte vor­aus, dass die Außen­flä­chen des Gebäu­des mög­lichst wenig unter­bro­chen wür­den. Aus die­sem Grund kam für die weit in den Stra­ßen­raum hin­ein­rei­chende Garage kein  Sec­tio­nal­tor mit sicht­ba­rer Lai­bung in Betracht. Eine Lai­bung, so der Archi­tekt, hätte „den Ein­druck zweier geschlos­se­ner Qua­der zer­stört“. Man ent­schied sich des­halb für ein modi­fi­zier­tes Indus­trietor von Hör­mann, das bau­sei­tig beplankt wer­den kann. Dabei ist es fast uner­heb­lich, wel­ches Mate­rial auf die Kon­struk­tion auf­ge­bracht wird. So lange man die Maxi­mal­ge­wichte ein­hält. Auf­grund die­ser enor­men Varia­bi­li­tät kön­nen Pla­ner auf unter­schied­lichste gege­bene Ras­ter­maße rea­gie­ren und Bau­her­ren ihrer Krea­ti­vi­tät freien Lauf las­sen. Der beson­dere Nut­zen für das  Ein­fa­mi­li­en­haus bestand ins­be­son­dere in der Mög­lich­keit, das elek­tro­mo­to­risch betrie­bene Tor flä­chen­bün­dig in die Gebäu­de­hülle zu inte­grie­ren und so die Gra­fik der Fas­sade auch in die­sem Bereich lücken­los fort­schrei­ben zu kön­nen. Bau­herr und Archi­tekt zei­gen sich auch retro­spek­tiv von die­ser Tech­nik über­zeugt, „das hat von Anfang an gepasst“. Und die nach­bar­li­chen Spa­zier­gän­ger dürf­ten auf den nächs­ten ‘Tape­ten­wech­sel’ gespannt sein.

Wei­tere Bil­der des Bau­werks, Quelle Hör­mann Presse.

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