Dop­pelte Sicher­heit: Die neue Feuer– und Sicher­heits­tür WAT hält Brände und Ein­bre­cher zuver­läs­sig ab. Dank Holz­de­ko­rober­flä­che passt sie bes­tens zu Innentüren.

Das ein­ge­schal­tete Bügel­ei­sen auf dem Hemd, der ver­ges­sene Topf auf dem Herd, der Christ­baum mit Echt­ker­zen – vie­len Brand­ge­fah­ren sind wir uns im All­tag bewusst. Im Haus lau­ern jedoch viele, die man leicht ver­gisst. Mit Feu­er­schutz­tü­ren kann man auf Num­mer Sicher gehen.

In Gara­gen fin­det sich viel Brenn­ba­res. Nicht nur das Auto selbst. Holz für den Kamin, Kis­sen für Gar­ten­mö­bel, Win­ter– oder Som­mer­rei­fen und Kanis­ter mit Ben­zin für Auto oder Auf­sitz­ra­sen­mä­her. Viele gute Gründe, einen direk­ten Durch­gang zwi­schen Garage und Haus­flur eben­falls gut gegen Feuer abzu­si­chern. Neben den Flam­men soll so eine Ver­bin­dungs­tür jedoch auch unge­be­tene Gäste fern­hal­ten, also ein­bruch­hem­mend sein und am bes­ten – das emp­feh­len zumin­dest die kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Bera­tungs­stel­len –der Wider­stands­klasse 2, kurz WK2, ent­spre­chen. Für diese bei­den Anfor­de­run­gen bie­tet der Tür– und Tor­her­stel­ler Hör­mann eine ganz neue Lösung: die Feuer– und Sicher­heits­tür WAT. Ihr Vor­teil: Sie erfüllt nicht nur die Anfor­de­run­gen an Feu­er­schutz und Ein­bruch­hem­mung, son­dern ist dar­über hin­aus in vie­len Far­ben und Holz­de­ko­rober­flä­chen erhält­lich. So passt sie zu den Innen­tü­ren. Passé die Zei­ten weiß­grauer Stahl­tü­ren im Hausflur.

Robus­ter Feu­er­schutz: Für Hei­zungs– oder Hob­by­kel­ler emp-fiehlt sich eine Stahl­tür, die ein Feuer min­des­tens 30 Minu­ten standhält.

Auch im Kel­ler lau­ern Brand­quel­len: Die Ölhei­zung zählt ebenso dazu wie Hob­by­räume. Ins­be­son­dere wenn man sich hier bei­spiels­weise eine Schrei­ner­werk­statt ein­ge­rich­tet hat und mit Lacken und Far­ben arbei­tet. Oder hier nur in den Jah­ren nach der Bau­phase des Hau­ses über­schüs­sige Far­ben lagern. Brände im Kel­ler jeden­falls sind bedroh­lich: Oft wer­den sie erst spät bemerkt, dann ver­raucht zunächst das Trep­pen­haus, anschlie­ßend schlägt der Brand auf Kel­ler– und even­tu­ell sogar den Haus­flur über. An Flucht durch die Haus­tür – im Ein­fa­mi­li­en­haus übli­cher­weise der erste Ret­tungs­weg –, wäre nicht mehr zu den­ken. Die­sem Hor­ror­sze­na­rio kön­nen Stahl-Feuerschutztüren zu brand­ge­fähr­de­ten Kel­ler­räu­men vor­beu­gen. Türen mit robus­ten Stahl-Türblatt und einem feu­er­hem­men­den Spezial-Innenleben hal­ten ein Feuer min­des­tens 30 Minu­ten lang in Schach – das müs­sen Feu­er­schutz­tü­ren wie die in Deutsch­land am häu­figs­ten ver­kaufte H8-5 von Hör­mann in gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen, auf­wän­di­gen Tests bewei­sen. Neben Flam­men hal­ten Feu­er­schutz­tü­ren mit einer Zusatz­aus­stat­tung auch den gefähr­li­chen Rauch bei­nahe voll­stän­dig auf.

Quelle: Hörmann.de

Ihr Team von HaBeFa.de

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